Bildung.Table

Table.Standpunkt

Schulen sollen möglichst viel selber machen

Das Corona-Jahr hat das deutsche Schulsystem aufgeweckt. Am besten sind Lehrkräfte gefahren, die sich Freiheiten nahmen und Schulen, die viel selber machen. Das meint Jens Großpietsch, der aus einer Berliner Problemschule eine der besten Schulen Deutschlands gemacht hat. Nun fällt er ein überraschendes Urteil über Privatschulen – für Arme.

Von Redaktion Table

"Klimawandel braucht digitale Kompetenz"

Bildung in einer digitalisierten Welt ist kein Selbstzweck. Es geht dabei nicht um Tablets oder Start-ups. Digitale Bildung für die Post-Kohle-Ära bedeutet, Ingenieure und Fachkräfte für Technologien von Morgen bedienen zu können. Die Corona-Krise hatte Auswirkungen auf diesen Prozess.

Von Redaktion Table

Theo stellt die Schule auf den Kopf

Einige Schulen haben Corona genutzt, um sich zu verändern. Die Oberschule in Berenbostel versucht gleich einen radikalen Neuanfang - sie stellt die Schule auf den Kopf. "Themenoriertes Lernen", kurz: Theo, ersetzt dort Schulfächer und Stundenplan. Bericht aus dem Maschinenraum.

Von Redaktion Table

Felise Maennig-Fortmann ist Bildungsexpertin der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Die Chance des 21. Jahrhunderts ergreifen

Die Digitalisierung wird die Schulen und das Lernen allgemein radikal verändern. Deswegen sollten wir darauf achtgeben, wie wir die Zukunft der Bildung gestalten, sagt Felise Maennig-Fortmann von der Adenauer-Stiftung. Bürokratie und Kleinteiligkeit sind die größten Gegner der Chance des 21. Jahrhunderts.

Von Redaktion Table

"Sommerferien: entspannen und planen"

Sommerferien: Ist das jetzt eigentlich Anlass, die Seele baumeln zu lassen? Oder sich bienenfleißig in Fortbildungen auf das neue Schuljahr vorzubereiten? Christian Vanell, ein Berliner Lehrer, beschreibt seinen Umgang mit Loslassen und Planen des neuen Schuljahres.

Von Redaktion Table

"Innovationen werden nicht gefördert"

Zehn Jahre lang sah sie sich unterfordert im Schulsystem. Dann weckten sie die Kollaboration mit KollegInnen und eine Vielzahl von digitalen Tools auf. Die Gymnasiallehrerin Margit Wietzorrek über neues Lernen, die Bedeutung der Wirtschaft für Schule und ihre Vorschläge zur Reform des Bildungssystems.

Von Redaktion Table

Das Admin-Drama

Wie in Baden-Württembergs Schulen die IT-Administratoren verschlissen werden: Netzwerke betreuen, Tablets verwalten und jetzt kommen die Dienstgeräte der Lehrkräfte. Drei Ermäßigungsstunden für eine Aufgabe, die schon bei 300 Schülern ein Vollzeitjob ist. Der ungeschönte Erfahrungsbericht eines Admins.

Von Redaktion Table

"Vera-Daten so wertvoll wie nie"

Wer Bildungsaufstieg auch nach Corona möglich machen will, muss ein genaues Bild der Kompetenzen von Schülern bekommen – und das ihrer Lernlücken. Der Bildungsökonom Axel Plünnecke fordert daher, bereits erhobene Vera-Tests aus dem Jahr 2020 vollständig zu veröffentlichen.

Von Redaktion Table

„Vera gehört zerschlagen“

Die Open Knowledge Foundation (OKF) will die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten „Vera“ bundesweit veröffentlichen. Die Bürgerrechtsinitiative erweise der Bildungsrepublik damit einen Bärendienst, meint der Schulleiter Timo Off. Der Vera-Experte hat einen radikalen Vorschlag.

Von Redaktion Table

„Nie zuvor so viel gelernt“

Dieses Schuljahr hat vieles zerstört, schreibt der Lehrer und Blogger Jan-Martin Klinge in seinem Halbtagsblog. Aber es war kein verlorenes Jahr – weil es voller überraschender, neuer, aufregender Lernprozesse war. Ein Rückblick auf Videokonferenzen, Kultuschaos und Zusatzzeugnisse für Kompetenzen, die SchülerInnen und Schüler im 21. Jahrhundert brauchen.

Von Redaktion Table