Table.Briefings

Analyse

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Lange Nacht der Triloge

Trilog-Einigungen werden häufig mitten in der Nacht oder sogar in den frühen Morgenstunden vor Sonnenaufgang geschlossen. Dabei ist das doch eigentlich wider die Natur. Für uns Journalisten und den Erscheinungszyklus des Europe.Table ist das manchmal ganz schön kompliziert.

Von Lukas Knigge

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Sahelzone wird auf Jahre hinaus instabil bleiben

Die diplomatischen Aktivitäten rund um den Staatsstreich in Niger werden intensiver. Eine Militäroperation ist mit immensen Risiken verbunden. Europa muss weitgehend ohne Einfluss zusehen, wie eine Region größer als die gesamte EU auseinanderzufallen droht.

Von Christian Hiller von Gaertringen

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„Deutschland wird beim Export von Schweinefleisch keine große Rolle mehr spielen“

Peter Spandau ist bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Fachbereichsleiter für Betriebswirtschaft, Bauen, Energie und Arbeitnehmerberatung. Schwerpunktmäßig beschäftigt er sich mit den rechtlichen Fragen rund um die Tierhaltung. Im Interview mit Henrike Schirmacher spricht er über neue Rechtsgrundlagen für Schweinemäster, Konflikte mit dem Umweltrecht und verschlepptes Handeln der Politik. Voraussichtlich tritt das Gesetz für eine staatliche, verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung am 1. Oktober 2023 in Kraft.

Von Henrike Schirmacher

Europa braucht eine Idee für Afrika

Bei aller Unübersichtlichkeit der Lage im Niger stehen die Verlierer fest: Die Menschen in einem der ärmsten Länder der Erde sind von dringend benötigter Hilfe erst einmal abgeschnitten. Entwicklungshilfe kann nur durch eine Verhandlungslösung wieder fließen.

Von Harald Prokosch

„Es braucht einen Innovations-Wumms“

Agrifood.Table hat mehr als 100 entscheidende Köpfe aus Unternehmen, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Thinktanks, NGOs und Verbänden im Landwirtschafts- und Ernährungssektor um ihre Prognose für die deutsche und europäische Agrar- und Ernährungspolitik gebeten. Heute antwortet Frank Gemmer, Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Agrar.

Von Redaktion Table

Medienrummel beim EU-Gipfel im März in Brüssel,

Gipfeltreffen: Viel Lärm um wenig

Wenn sich die Staats- und Regierungschefs Europas treffen, dann schaut die Welt hin. Reporter aus allen Erdteilen warten auf Ergebnisse. Doch nicht immer rechtfertigen die Ergebnisse den Aufwand und die Aufmerksamkeit.

Von Till Hoppe

July 7, 2022, Munich, Bavaria, Germany: Inside the CALA laser labs at Ludwig Maximillians University in Munich, Germany. The Ludwig Maximillians University of Munich, Germany announced its cooperation with Munich start-up Marvel Fusion GmbH wherein the two parties will cooperate in laser research and atomic fusion technology at the Center for Advanced Laser Applications CALA der LMU in Garching. The research, which is financed by the State of Bavaria, will explore laser-based nuclear fusion in an effort to create cleaner, more efficient forms of energy. In attendance were Staatsminister Markus Blume, President of Ludwig Maximillians University, Professor Dr. Dr. h.c. Bernd Huber, Physicist Prof. Dr. Ferenc Krausz, Prof. Dr. Stefan Kar - ZUMAb160 20220707_zbp_b160_017 Copyright: xSachellexBabbarx

Neue Partner in den USA, alte Kritiker zu Hause

Marvel Fusion hat ein Angebot aus den USA angenommen und entwickelt dort Laser für das geplante Fusionskraftwerk. In Deutschland spart die Konkurrenz nicht mit Kritik und bildet eine Allianz ohne die Münchner. Die US-Kooperation könnte für Marvel eine Flucht nach vorne bedeuten.

Von Tim Gabel

Russia China 8442885 26.05.2023 In this handout photo released by the Russian Foreign Ministry, Special Representative of the Chinese government on Eurasian Affairs Li Hui attends a meeting with Russian Foreign Minister Sergey Lavrov in Moscow, Russia. Li s visit to the Russian capital, where he is expected to consult on the Ukrainian crisis, comes after he met with Ukrainian President Volodymyr Zelensky in Kyiv. Editorial use only, no archive, no commercial use. Russian Foreign Ministry Moscow Russia PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxESTxLTUxLATxNORxSWExDENxNEDxPOL Copyright: xx

Chinesische Manöver in Dschidda

Saudi-Arabien lädt zu Gesprächen über den Ukraine-Krieg. Und im Gegensatz zur vorherigen Runde in Kopenhagen folgt China dieses Mal der Einladung. Manche sehen darin schon eine Abkehr von Russland. Doch der Eindruck trügt. China wird seinen Partner Russland nicht so schnell aufgeben. Vielmehr verfolgt Peking in Dschidda seine eigenen Ziele.

Von Michael Radunski