Stihl, der Waiblinger Hersteller von Geräten für Garten, Land- und Forstwirtschaft, ist seit mehr als 60 Jahren in Afrika aktiv. Im Gespräch mit Table.Briefings erzählt Abteilungsleiter Verkauf Johannes Wetzel, warum der Kontinent für das Unternehmen so wichtig ist, und welche Strategie Stihl dort verfolgt.
Von Arne Schütte
Christoph Retzlaff verantwortet als Subsahara-Afrika-Beauftragter im Auswärtigen Amt die Zusammenarbeit mit dem Nachbarkontinent und erarbeitet eine Neuauflage der afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung. Damit stellt der Diplomat wichtige Weichen.
Von Redaktion Table
Die SPD will ihre alte Verbindung zum ANC wiederbeleben. Dazu ist ihr Vorsitzender Lars Klingbeil in der vergangenen Woche nach Südafrika gereist. Ein Gespräch über Klima, Wohlstand und das politische Erbe von Willy Brandt.
Von Andreas Sieren
Der neue Termin für die Präsidentschaftswahl im Senegal steht auf einmal auf der Kippe. Die Opposition legte Beschwerde vor dem Obersten Gerichtshof ein. Der amtierende Präsident Macky Sall spielt mit dem Feuer.
Von Lucia Weiß
Der Ramadan ist eine Zeit des Gebets, der Einkehr und ausgiebiger Feste. Für viele Familien bedeutet der islamische Fastenmonat in diesem Jahr besonders in Afrika eine hohe finanzielle Belastung. Dieser sind viele nicht gewachsen.
Von Lucia Weiß
Die Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit sorgt für viel Kritik in Namibia. Das Vorpreschen der Regierung sei verständlich, aber kurzsichtig, meint Völkerrechtlerin Karina Theurer. Bevor das AA den nächsten Versöhnungsprozess in Tansania beginnt, brauche es ein klares Rahmenwerk.
Von Experts Table.Briefings
Die Chinesen planen mit einer Batteriefabrik ein neues Megaprojekt in Afrikas größter Volkswirtschaft Nigeria. Trotz des wachsenden Einflusses treten die Chinesen mit deutschen Unternehmen kaum in Konkurrenz. Die deutschen KMU punkten mit anderen Argumenten.
Von Lucia Weiß
AU und EU haben bisher die Zusammenarbeit in der Meerespolitik vernachlässigt. Das soll sich ändern, seitdem die beiden Organisationen an einer Ozeanpartnerschaft für Nachhaltigkeit und Wohlstand arbeiten. Denn gerade die EU verhält sich in diesem Punkt nicht vorbildlich.
Von Redaktion Table
Die internationale Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung stellt Kenia und Namibia unter Beobachtung. Für Unternehmen und Banken, die in diesen Ländern Geschäft machen wollen, hat dies weitreichende Konsequenzen. Und auch die EU-Kommission ist aktiv geworden.
Von Christian Hiller von Gaertringen