Berlin.Table – Ausgabe 778

Grüne und die Landtagswahl + Umbau des Bundespresseamts + Gefahr aus dem Iran

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Talk of the Town

Grüne vor der Landtagswahl: Wie Cem Özdemir als Ministerpräsident die innerparteilichen Gewichte verschieben würde

Die Landtagswahl am Sonntag in Baden-Württemberg ist für die Grünen von großer Bedeutung. Nach einem Jahr in mehr oder weniger ausgeprägter Nachwahl-Depression ging es bisher allerdings meist nur um die Frage, ob man ein anständiges Ergebnis erreichen und die Regierungsbeteiligung im Südwesten erhalten kann. Seit die Umfragen wieder einen Wahlsieg in Aussicht stellen, ist die Wahl zum Stuttgarter Landtag zur grünen Richtungswahl geworden.

Cem Özdemir fährt im Landtagswahlkampf einen extrem realpolitischen und pragmatischen Kurs. In der Bundespartei erwartet man, dass Özdemir nach einem Wahlsieg für diesen Kurs und für sich selbst mehr Platz beanspruchen wird – und das nicht nur im „grünen Kamin“, der Koordinierungsrunde der Grünen in den Ländern. „Der Cem wird hart nerven“, heißt es auf der eher linken Seite.

Niemand in der Bundespartei lässt sich dabei erwischen, Özdemir eine Niederlage zu wünschen. Mit großer Disziplin haben auch die Parteilinken jede Störung des baden-württembergischen Wahlkampfs vermieden. Aber damit soll nach Sonntag Schluss sein. Auf beiden Flügeln wird es als Defizit angesehen, dass der Appell zur Geschlossenheit inhaltliche Debatten bremst und Sichtbarkeit und Durchsetzungsfähigkeit der Grünen hemmt. Erst zwang das Regieren in der Ampel zur öffentlichen Zurückhaltung, dann der Wahlkampf in Baden-Württemberg. Die Parteivorsitzenden Franziska Brantner und Felix Banaszak betonen nun stets, dass die Landesverbände die Freiheit haben müssen, unterschiedliche Wahlkämpfe zu führen. In Berlin oder Rheinland-Pfalz will man sich nicht auf den Regierungspragmatismus eines Ministerpräsidenten Özdemir festlegen lassen.

Dabei steuern auch prominente Parteilinke wie Banaszak und Ricarda Lang inzwischen einen weniger ideologischen Kurs. Die alten Parteiflügel sind zwar einander immer noch durch Misstrauen verbunden, aber nicht mehr so stark inhaltlich getrennt wie zu der Zeit, als Özdemir Parteichef und die Führung tief gespalten war. Man erwartet, dass ein Ministerpräsident Özdemir seine Gestaltungskraft nicht nur auf sein Heimatbundesland beschränken würde. Deswegen erinnern Parteifreunde bereits vorsorglich daran, dass er als Bundesvorsitzender (2008 bis 2018), als Spitzenkandidat 2017, aber auch als Bundeslandwirtschaftsminister eher durchwachsene Bilanzen vorzuweisen habe.

Mehrere Personalfragen beschäftigen die Partei. Nimmt der 60-jährige Özdemir im Falle einer Niederlage seinen Abschied? Holt er nach einem Sieg Boris Palmer in sein Kabinett – den Tübinger Oberbürgermeister, der in der Partei in Ungnade gefallen ist? Ihm ließ Özdemir in den vergangenen Wochen ein umfangreiches Resozialisierungsprogramm zuteilwerden, was in großen Teilen der Partei als Provokation aufgefasst wird. Und könnte vielleicht Brantner das Zeitfenster zwischen einer überraschend erfolgreichen Wahl in Baden-Württemberg und einer eher enttäuschenden Wahl in Rheinland-Pfalz nutzen, um in ihre Heimat zu wechseln und dort Landesministerin werden?

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CDU vor der Wahl: Strobl attackiert AfD und FDP, Kretschmer verweist auf grüne Bilanz. Wenige Tage vor der Wahl nimmt der CDU-Innenminister Thomas Strobl AfD und FDP ins Visier. Strobl warf der in Teilen rechtsextremen AfD „einen Abgrund von Vetternwirtschaft“ vor. Er sagte Table.Briefings: „Das Saubermann-Image ist rückstandsfrei weg.“ Zugleich erinnerte Strobl alle Wählerinnen und Wähler, die erwägen, der AfD ihre Stimme zu geben, an die möglichen Folgen. „Wer AfD wählt, bekommt einen grünen Ministerpräsidenten.“ Dass die Partei im Südwesten mitregieren könnte, schloss der CDU-Politiker aus. Strobl bekleidete über viele Jahre zahlreiche Spitzenposten in der Landespartei.

Scharf ging der Landesinnenminister mit der FDP ins Gericht. Auch eine Stimme für die FDP sei „am Ende nur eine Stimme für einen grünen Ministerpräsidenten“. Eine Beteiligung der FDP an einer Regierung sei reines Wunschdenken. „Die FDP war eine Partei mit großen Persönlichkeiten; das ist lange vorbei.“ Die heutige FDP brauche „kein Mensch“. Das sehe man besonders in der inneren Sicherheit. Im Kampf gegen Kinderpornografie im Netz stelle sie den Datenschutz vor den Opferschutz, dabei müsse es umgekehrt sein. Auch beim Kampf gegen Organisierte Kriminalität sei sie nicht bereit, die Polizei auf den besten Stand zu bringen. Und in der Ampelregierung habe sie sich lieber mit dem Ausstieg aus der Regierung beschäftigt statt mit den Problemen des Landes. „Sie wird ihrer staatspolitischen Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht.“

Trotz der knappen Umfragen rechnet Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fest damit, dass seine Partei mit Manuel Hagel vorne liegen wird. „Jetzt beginnt in Baden-Württemberg eine neue Zeit und das wird dem Land guttun.“ Hagel sei ein super Typ, „der viele gute Ideen hat und das Land gut kennt“, sagte Kretschmer im Podcast Table.Today. Die grüne Politik in Baden-Württemberg sei in der Energie- und Wirtschaftspolitk an ein Ende gekommen. „Die Leute wollen keine grüne Ideologie mehr. Wir brauchen den Geist von Freiheit.“ Den Podcast mit Kretschmer hören Sie am Samstag ab 5 Uhr hier. Stefan Braun, Michael Bröcker

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News

Umbau des Bundespresseamts: Neuer Leitungsstab, mehr Social Media, mehr Resilienz. Das Bundespresseamt soll neu aufgestellt werden. Nach Informationen von Table.Briefings hat Regierungssprecher Stefan Kornelius mit seinen Stellvertretern einen umfassenden Plan für die Neuorganisation des Amtes entworfen. Ziel ist es, dass das Haus schlanker wird und zudem schneller und strategischer agieren kann. „Es ist der größte Umbau seit 1998“, sagte Kornelius Table.Briefings. „Wir müssen darauf reagieren, dass sich die kommunikative Welt dramatisch verändert hat.“ Die Bedeutung klassischer Medien habe abgenommen, die Rolle sozialer Medien sei massiv gestiegen. Darauf müsse das BPA neue Antworten geben. „Mit unseren Aussagen, mit unseren Kampagnen, mit unserem Bürgerdialog.“

Drei zentrale Veränderungen sollen dieses Ziel voranbringen. Zum Ersten wird es künftig einen Leitungsstab für Strategie, Innovation und den Kampf gegen Desinformation geben. Zum zweiten werden die bislang getrennt agierenden Abteilungen drei (Politische Information) und vier (Kommunikation) zu einer Abteilung zusammengelegt. Auf diese Weise wollen Kornelius und seine Amtsleitung erreichen, dass die Beobachtung der Welt draußen und die eigene Kommunikation nach außen viel enger abgestimmt werden.

Übergeordnetes Interesse von Kornelius und seinem Kanzler ist es, dass BPA und Kanzleramt eng kooperieren. Zu diesem Zweck werden die Referate, die sich bislang an den einzelnen Ministerien orientierten, zu klassischen Spiegelreferaten der Referate im Kanzleramt. Außerdem sollen die Leitungsstäbe sehr bewusst eine enge Abstimmung suchen. „Durch viele Krisen und die Veränderungen in der Medienwelt haben wir in den letzten Jahren fast nur noch reagiert. Wir müssen aber wieder vor die Welle kommen“, so Kornelius.

Mit den Veränderungen will das BPA auch den Sparvorgaben aus der Staatsmodernisierung gerecht werden. Derzeit hat das BPA als eine oberste Bundesbehörde ein Budget von rund 150 Millionen Euro und gut 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die Zusammenlegung zweier Abteilungen zu einer fällt nicht nur eine Abteilungsleitung weg, sondern auch zwei Unterabteilungsleitungen. Außerdem werden einige Referate wegfallen.

Laut Esther Uleer, der stellvertretenden Chefin des Amtes, soll es aber keine Kündigungen und so gut wie keine Neueinstellungen geben. „Es ist sehr viel Expertise im Haus. Wir legen das frei, was schon da ist.“ Die künftig drei Abteilungen werden geführt von Uwe Schmidt (Zentrales und Services), Thomas Werle (Politik und Kommunikation) sowie Nina Lösche (Informationsdienste). Wie das BPA resilienter werden will und welche Rolle es unter verschiedenen Kanzlern hatte, lesen Sie in der Analyse des Berlin.Table. Stefan Braun

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Es ist Zeit für stabile, moderne Gesundheitssysteme in Europa. vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen.

Denn: Innovationen sind Europas beste Antwort.
Wir brauchen einen starken, solide finanzierten europäischen Arzneimittelmarkt mit innovationsfreundlichen Vergütungssystemen. Deutschland kann als Vorbild bei der GKV-Sicherung neue Wege aufzeigen. Machen wir uns bereit – am Pharmastandort EU und Deutschland.
Mehr beim vfa erfahren.

- Sponsor: Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.
- Im Zusammenhang mit: EU Pharmapaket (COM 2023/193); BIOTECH (COM 2025/1022); GKV-Finanzreform; EU / Deutschland, national

Transparenzbekanntmachung

Iran-Krieg: Wie die Gefährdungslage in Deutschland ist. Seit den Angriffen Israels und der USA auf den Iran sind die Sicherheitsbehörden in Deutschland ganz besonders aufmerksam. Konkrete Anschlagspläne sind zwar nicht bekannt, aber denkbarer denn je. Israelische, jüdische und US-amerikanische Einrichtungen haben ihre Sicherheitsvorkehrungen deutlich erhöht. Behörden gehen davon aus, dass iranische Geheimdienste Demonstrationen beobachten, Oppositionelle ausspähen und gegen sie vorgehen. Zunahmen von Cyberangriffen, hybrider Kriegsführung etwa gegen die Infrastruktur und Kooperationen mit der Organisierten Kriminalität hält man in Sicherheitskreisen für realistische Szenarien.

PKGr-Chef Marc Henrichmann warnt vor dem langen Arm Teherans. „Der Iran ist ein stark angeschlagenes Regime. Niemand weiß, ob und wie schnell es sich stabilisieren kann und zu welchen Reaktionen es in dieser Lage greifen könnte“, sagte er Table.Briefings. Über Jahre habe der Iran Hunderte Millionen an Hamas und Hisbollah gegeben. „Der Iran trägt den Terror bewusst ins Ausland. Diese Art der Kriegsführung gehört seit Jahren zum Vorgehen des Regimes.“ Der Nationale Sicherheitsrat, maßgebliche Ministerien, das gemeinsame Terrorabwehrzentrum, Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste hätten ihre Zusammenarbeit noch verstärkt, hieß es. Alexander Dobrindt sprach im Morgenmagazin von einer „abstrakten Bedrohungslage“, die nicht maßgeblich erhöht sei, sich aber täglich ändern könne. Franziska Klemenz

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Hätten Sie’s gedacht? Auf zusammen 24,5 Prozent drohen die Beitragssätze in der gesetzlichen Kranken- und der sozialen Pflegeversicherung zu steigen. Dabei ist schon die heutige Quote von 21 Prozent eine große Belastung für die Beitragszahler. Wenn wir diese Entwicklung stoppen und die Jüngeren nicht überfordern wollen, brauchen wir eine generationengerechte Finanzierung. So wie in der Privaten Krankenversicherung. (mehr auf pkv.de)

Rot-Schwarz in Potsdam: CDU-Landeschef sieht neuen „Geist der Zusammenarbeit“. Der Landeschef der Brandenburger CDU, Jan Redmann, hat die künftigen Koalitionspartner CDU und SPD aufgefordert, das neue Bündnis als „Chance zur Stärkung der politischen Mitte“ zu sehen. Die Koalition könne beweisen, dass die Parteien in der Lage seien, „die Probleme grundlegend zu lösen“, sagte Redmann im Podcast Table.Today. Dafür müsse Rot-Schwarz aber einen verlässlichen Umgang miteinander finden. „Wir haben in den Koalitionsverhandlungen bereits einen neuen Geist der Zusammenarbeit entwickelt.“ Jeder müsse seine Stärken einbringen, für die CDU gelte das vor allem für die Innen-, Bildungs- und Wirtschaftspolitik. Redmann gilt als wahrscheinlicher neuer Innenminister in Brandenburg. Der Koalitionsvertrag muss den Parteien aber noch zur Abstimmung vorgelegt werden. Das Podcast-Interview mit Redmann hören Sie ab 5 Uhr hier. Michael Bröcker

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Hohe Spritpreise: Länder drängen auf schnelle Reaktion der Bundesregierung. Nach der Ministerpräsidentenkonferenz warnten die Vertreterinnen und Vertreter der Länder im Kamingespräch vor den Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Benzinpreise. Aus der SPD-Runde hieß es, die aktuellen Preissteigerungen könnten nicht an der Versorgungslage liegen. Deswegen solle die Bundesregierung gegen Mitnahmeeffekte der Ölkonzerne vorgehen. Dazu soll das Bundeskartellamt prüfen, ob mögliche Übergewinne bei Öl- und Gaskonzernen abgeschöpft werden könnten.

Das ist im Prinzip eine Idee, die nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine von der Ampel umgesetzt wurde – nur in einem anderen Sektor. Die damalige Bundesregierung hatte in der Energiekrise eine Abschöpfung von sogenannten „Zufallsgewinnen“ (Übergewinne) bei Stromkonzernen beschlossen. Die Entscheidung war 2024 nach einer Klage für verfassungsgemäß erklärt worden. Laura Block, Sara Sievert

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Kommunalwahl: Warum es auch im reichen Bayern Geldsorgen gibt. Das Defizit der Städte und Gemeinden im Freistaat belief sich 2025 auf knapp 4,7 Milliarden Euro. 2024 waren es sogar 5,3 Milliarden Euro. Auch im wirtschaftsstarken Bundesland steigt die Zahl der Kommunen, die sich für Investitionen verschulden müssen. Laut Bayerischem Städtetag sind „harte Konsolidierungsmaßnahmen“ nötig, um überhaupt noch genehmigungsfähige Haushalte aufstellen zu können – was vielerorts aber immer weniger gelinge. Zweithöchster Ausgabeposten nach dem Personal sind demnach Sozialausgaben. Markus Pannermayr, CSU-OB von Straubing und Präsident des Städtetags, fordert eine grundlegende Reform des kommunalen Finanzausgleichs mit höheren Pauschalen und Fördersätzen.

Andere Schritte, die helfen könnten, hat die Landesregierung untersagt. Dazu gehören eine sogenannte Bettensteuer für Hotelübernachtungen sowie eine Verpackungssteuer auf Einwegartikel nach dem Vorbild von Tübingen – dem inzwischen weitere Orte in Baden-Württemberg gefolgt sind. Solche Abgaben wären mit „unverhältnismäßig hohem bürokratischen Mehraufwand“ verbunden, so das bayerische Innenministerium zu Table.Briefings. Es gebe zwar einen kleinen, aber stetigen Anstieg der Orte in „angespannten Haushaltssituationen“. Der Anteil liege aber bei unter einem Prozent. Das Finanzministerium betont, durch den innerbayerischen Ausgleich und das Sondervermögen des Bundes stünden den Kommunen 2026 rund 4,7 Milliarden Euro mehr zur Verfügung als 2025 – also so viel, wie sie zuletzt im Minus waren. Okan Bellikli

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Preisbildung bei Medikamenten: Welche Modelle der Pharmadialog diskutiert. Krankenkassen und Pharmaindustrie haben am Donnerstag mit BMG-Abteilungsleiter Thomas Müller zwei Konzepte debattiert, wie Table.Briefings aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Patentgeschützte unterschiedliche Wirkstoffgruppen könnten künftig in einem Festbetrag geclustert werden. Ein Wirkstoff würde aus der Gruppe ausgewählt und dafür Rabattverträge vereinbart werden, die für das ganze Cluster gelten. Allerdings könnte so ein Flickenteppich an Preisen entstehen, weil jede Krankenkasse ihren eigenen Preis festlegen dürfte. Von Seiten der Industrie wurde „Pay for Performance“ eingebracht. Gezahlt würde entlang der Erfolge oder Nicht-Erfolge eines Medikaments. Das bedeutet: Bei Präparaten, die nur einmal verabreicht werden, aber Millionen kosten, würden von Seiten der Pharmaindustrie zum Beispiel 30 Prozent zurückgezahlt, wenn das Medikament nach drei Jahren nicht wirkt. Das halten die Kassen jedoch für zu unsicher. Magdalena Latz

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Flottengrenzwerte: Autoindustrie gegen Klimaziele der EU-Kommission. Der Präsident von ACEA, dem Verband der europäischen Automobil-Hersteller, fordert, dass die EU die Klimaziele für Pkw, Lieferwagen und Lastwagen senkt. „Der Vorschlag der Kommission ist nicht zu schaffen, das Ambitionsniveau muss gesenkt werden“, sagte Ola Källenius. Die Kommission hatte vorgeschlagen, dass die Hersteller den CO₂-Ausstoß von Pkw 2035 gegenüber 2021 um 90 Prozent reduzieren und die restlichen zehn Prozent über grünen Stahl und CO₂-arme Kraftstoffe kompensieren sollen. Der Markthochlauf für batterieelektrische Fahrzeuge erfolgt langsamer als gedacht. Wenn die EU nicht die Ziele senke, drohe ein „Strömungsabriss am Markt“, sagte Källenius weiter. Was die Hersteller konkret von der Politik fordern, lesen Sie im Europe.Table. Markus Grabitz

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Klimaschutz: Telekom und Co. setzen auf Kreislaufwirtschaft. Die vier Telekommunikationsfirmen mit eigenem Mobilfunknetz in Deutschland sehen in der Kreislaufwirtschaft einen zentralen Hebel für die Dekarbonisierung ihres Geschäfts. Gerade erst verkündete die Telekom, künftig stärker auf Zirkularität zu setzen, da sie jetzt konzernweit bei eigenen Emissionen klimaneutral sei. Auch Telefónica, Vodafone und 1&1 verfolgen diese Strategie. Wie viele Emissionen sich auf diese Weise sparen lassen, wissen die Unternehmen zwar noch nicht. Sie versprechen sich von mehr Kreislaufwirtschaft aber wirtschaftliche Vorteile. Was sie planen, lesen Sie im ESG.Table. Nicolas Heronymus

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Verteidigungsindustrie: BMVg und BMWE erweitern den Rüstungsgipfel. Boris Pistorius und Katherina Reiche bringen am 19. März erneut CEOs aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie und der zivilen Industrie zusammen. Das geht aus einer Einladung hervor, die Table.Briefings vorliegt. Der Termin ist die Fortsetzung einer im vergangenen Jahr gestarteten Formatreihe, bei der es um die Annäherung von zivilen Firmen, die ins Rüstungsgeschäft drängen, an Branchenriesen wie Rheinmetall und Diehl oder Defense Start-ups wie Helsing, Arx oder Stark geht. Am 10. März findet dazu ein vorbereitender Termin im Verteidigungsministerium statt. Im vergangenen Jahr wurden etwa 40 CEOs eingeladen, dieses Mal ging die Einladung an einen weitaus größeren Verteiler. Welche Schwerpunkte gesetzt werden sollen, lesen Sie im Security.Table. Wilhelmine Stenglin, Robert Wallenhauer

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Bildungsmesse Didacta: Im Fokus steht Veränderungskompetenz. Auf Europas größter Bildungsmesse soll es ab Dienstag darum gehen, wie Bildung befähigt, mit Veränderungen wie der Digitalisierung, geopolitischen Spannungen und dem Klimawandel „kompetent umzugehen, sie proaktiv mitzugestalten und Teilhabe zu ermöglichen“. Das sagte Didacta-Präsident Hans-Joachim Prinz Table.Briefings. Zu der Messe werden 720 Aussteller und mehr als 60.000 Besucher erwartet. Parteien sind nicht mehr als Aussteller zugelassen. Im vergangenen Jahr gab es Proteste gegen einen Stand der AfD. Welchen Raum Start-ups erhalten und was Prinz sich von der Politik wünscht, lesen Sie im Bildung.Table. Vera Kraft

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Table.Today Podcast

Table.Today. "Wie können wir die Deindustrialisierung stoppen? Mit Jürgen Kerner."

10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze gehen aktuell jeden Monat in der Industrie verloren. Nun machen die hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs den energieintensiven Unternehmen zusätzlich zu schaffen. Deswegen fordert der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner, eine langfristige Entlastung bei den Strompreisen und nennt als Vorbild Frankreich. Wie diese Entlastung aussehen könnte und warum die Gewerkschaften sich für weitere Bürokratie- und Dokumentationspflichten mit der Arbeitszeiterfassung und dem Tariftreuegesetz einsetzen, hören Sie im Podcast ab 5 Uhr hier.

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Matthias Gastel über Planungssicherheit im Schienengüterverkehr. Table.Forum

Table.Documents

Beschlüsse der MPK

Faktenpapier des BMAS zur Bürgergeld-Reform

FAQ von Annika Klose (SPD) und des BMAS zur Bürgergeld-Reform

FAQ aus der SPD zur Absicherung der Gasversorgung

Analyse des Wissenschaftlichen Dienstes: The Bundestag’s role in the foreign, development, and defence policies of Germany

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Heads

Elisabeth Hauschild

Elisabeth Hauschild, Generalbevollmächtigte für Außenbeziehungen und Politik bei der Diehl-Gruppe, wird neue Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV). Wann sie das Amt übernimmt, ist noch nicht bekannt. Als Nachfolgerin von Hans Christoph Atzpodien soll Hauschild als erste Frau den Verband führen, dem sowohl Branchenriesen wie Rheinmetall als auch viele Start-ups angehören. Hauschild gilt als bestens vernetzt. Wofür sie sich bislang besonders eingesetzt hat, lesen Sie im Security.Table. Nana Brink

Klara Geywitz ist vom Bundestag zur neuen Vizepräsidentin des Bundesrechnungshofs gewählt worden. Der Bundesrat muss der Personalie noch zustimmen. Die Amtszeit würde zwölf Jahre betragen. (Bundestag)

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Daten werden abgerufen. Warten Sie ein paar Sekunden, und versuchen Sie noch mal, auszuschneiden oder zu kopieren. Table.Forum

Best of Table

Agrifood.Table: Pflanzenprodukt darf weiter Hamburger heißen. Die Bezeichnungen Hamburger und Wurst sollen für pflanzliche Produkte nicht verboten werden. Darauf haben sich Verhandler in Brüssel geeinigt. Welche anderen Begriffe aber auf tierische Produkte beschränkt werden sollen, lesen Sie hier.

China.Table: Peking erhöht den Militäretat deutlich. Während Milliarden in Aufrüstung fließen, erschüttert eine massive Säuberungskampagne die chinesische Armee. Ob das Chaos kurzfristig eine Chance für Taiwan ist oder langfristig die Gefahr erhöht, lesen Sie hier.

Security.Table: Abkommen zu zivil-militärischer Zusammenarbeit. Am Flughafen BER übt die Bundeswehr im Beisein von Boris Pistorius die Zusammenarbeit mit zivilen Hilfsorganisationen bei der Krankenversorgung und Verlegung. Es werden auch Abkommen zu einer engeren zivil-militärischen Kooperation geschlossen. Was drin steht, lesen Sie hier.

Bildung.Table: Medienkompetenz und Jugendsexualität. Sexuelle Erfahrungen von Jugendlichen haben sich längst digitalisiert, die sexuelle Bildung sei jedoch nicht mitgezogen. Aufklärungsangebote, ob von Eltern oder Schule, verharren im Analogen. Was sich laut der Sexual- und Medienpädagogin Madita Oeming ändern muss, lesen Sie hier.

ESG.Table: Unterschiedliche Stromspeicher brauchen unterschiedliche Regelungen. Das schreibt Lars Rohwer, Berichterstatter der Unionsfraktion für Stromspeicher, in einem Gastbeitrag. Solche Speicher kosteten zwar mehr als Batterien, könnten aber das Netz bei einem Blackout wieder in Schwung bringen. Wofür Rohwer die Bundesnetzagentur kritisiert, lesen Sie hier.

Climate.Table: Weniger CO2 durch europäische Produktion. Für ihr Gesetz zur beschleunigten Industrialisierung hat die EU-Kommission ausgerechnet, in welcher Branche sich am meisten CO2 einsparen lässt. Um welche Zukunftstechnologie es sich handelt, lesen Sie hier.

CEO.Table: Wie der Wohnungsbau beschleunigt werden kann. Zwar wurden 2025 fast elf Prozent mehr Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt als 2024. Doch das deckt den Bedarf weiterhin nicht. Wie schneller und mehr gebaut werden kann und welche Best-Practice-Beispiele als Vorbild dienen können, lesen Sie am Samstag im CEO.Table.

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Time.Table

6. März

Wirtschaft: Friedrich Merz nimmt am Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft auf der Internationalen Handwerksmesse teil. Messe München, 11:55 Uhr

Wahlkampf: Zum Abschluss des Landtagswahlkampfs in Baden-Württemberg treten CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel und Friedrich Merz in Stockach und Ravensburg auf. Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir und Winfried Kretschmann sind in Ulm.

Forschung: Dorothee Bär spricht im mit Wissenschaftlerinnen im Max-Delbrück-Center über die Gleichstellung in Wissenschaft und Forschung. Gemeinsames Statement mit Maike Sander vom MDC, 11:30 Uhr

Außenpolitik: Johann Wadephul empfängt den niederländischen Außenminister Tom Berendsen. Gemeinsame Pressekonferenz, 13 Uhr

Verteidigung: Boris Pistorius besucht die Übung „Medic Quadriga“ zur Versorgung Verwundeter im Falle eines Nato-Bündnisfalls am Flughafen BER.

Bundestag: Auf der Tagungsordnung stehen jeweils in zweiter und dritter Lesung die Krankenhausreform und die Stärkung der Angebote in der Jugendarbeit. Zudem berät der Bundestag über einen Antrag der AfD-Fraktion, einen Untersuchungsausschuss zu Stuttgart 21 einzusetzen.

Bundesrat: Der Fokus liegt auf der Entscheidung zum Kritis-Dachgesetz. Weitere Themen sind Anpassungen des Strafrechts zur Terrorbekämpfung, die Verschärfung des Strafrahmens für geheimdienstliche Agententätigkeit, die Beschleunigung des Windenergie-Ausbaus, die Bestrafung voyeuristischer Aufnahmen sowie Forderungen nach einer Bafög-Reform.

Justiz: Stefanie Hubig nimmt am EU-Justizminister-Treffen in Brüssel teil. Es geht um den Schutz krankheitsbedingt handlungsunfähiger Erwachsener in grenzüberschreitenden Gerichtsverfahren sowie die Erfahrungen von Richtern des Internationalen Strafgerichtshofs, die von US-Sanktionen betroffen sind.

Diplomatie: Frank-Walter Steinmeier akkreditiert die Botschafterin der Philippinen, Maria Teresa Torres Almojuela, sowie den Botschafter von Laos, Kaseumsack Saysouriya.

Tradition: Angela Merkel nimmt am Matthiae-Mahl im Hamburger Rathaus teil. Es gilt als ältestes noch begangenes Festmahl der Welt.

7. März

Demonstration: „Solidarität mit den Bürgerprotesten im Iran“ vor der iranischen Botschaft. Berlin, 11 Uhr

8. März

Landtagswahl in Baden-Württemberg

Kommunalwahl in Bayern

Buchvorstellung: „Der Westen sind jetzt wir“ von Jörg Lau. Mit Anne Will. Tipi am Kanzleramt, 12 Uhr

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Must-Reads

Spiegel: Bamf-Chef hält Asylrecht für unerfüllbar. Das deutsche und besonders das europäische Asylrecht seien unerfüllbare Versprechen, sagt Hans-Eckhard Sommer. Sie stammten aus einer Zeit, als es „noch keine professionellen Schlepperorganisationen und keine sozialen Medien gab, um die Flucht zu organisieren“. Er plädiert für höhere Prämien bei freiwilliger Rückkehr. Zudem müssten Abschiebungen wie früher über normale JVAs möglich sein. („‚Man darf Probleme nicht ignorieren, nur weil Rechtspopulisten die falschen Antworten haben‘“)

SZ: Das gefakte Image von Markus Frohnmaier. Seine Kontakte ins rechtsextreme Spektrum sind offenbar tiefer als behauptet. Seine Familie habe ihren Wohnsitz in Berlin, auch wenn er Baden-Württemberg als solchen erscheinen lasse. Seine prorussische Vernetzung sei enger als bekannt. Öffentlich wurde nun noch, dass sein Vater bei seiner Wahlkampfmanagerin beschäftigt ist – und seine Frau bei einem MdB in Berlin. („Die zwei Gesichter des Markus F.“)

Spiegel: Großdemonstration gegen Wehrpflicht. In 150 deutschen Städten protestierten nach Veranstalterangaben 50.000 Schülerinnen und Schüler gegen die Pläne der Bundesregierung. Zwar säße nicht jeder Fakt, schreibt Philip Bethge, doch sei die Atmosphäre so ansteckend, dass die Streikenden womöglich eine Keimzelle für eine neue, junge und breite Friedensbewegung werden könnten. („Nicht immer faktensicher, aber ziemlich ansteckend“)

FAZ: Schnieder lädt seinen Bruder, aber nicht Regierung zu Termin in der Eifel. Die Regierungsparteien von Rheinland-Pfalz, SPD und FDP, sind verärgert darüber, dass Verkehrsminister Patrick Schnieder sie explizit nicht zum Lückenschluss der Autobahn A 1 eingeladen hat, sehr wohl aber seinen Bruder, den CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder. Der Termin ist am nächsten Montag, knapp zwei Wochen vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. („Ein Exklusivtermin unter Schnieder-Brüdern“)

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Schlagzeilen von morgen

Meistgelesenes von heute

Heute Abend in den Talkshows

maybrit illner, 22:15 Uhr: Omid Nouripour, Guido Steinberg, Mariam Claren, Frank Sauer, Nicole Deitelhoff

Markus Lanz, 23:15 Uhr: Roderich Kiesewetter, Jan van Aken, Claudia Major, Harald Welzer

phoenix runde, 0 Uhr: Christiane Lemke, Martin Knobbe, Bente Scheller, Stefan Kolev

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Interviews von morgen

Deutschlandfunk

6:50 Uhr: Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler: Landtagswahl in Baden-Württemberg

7:15 Uhr: Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt: Parlamentsreform

8:10 Uhr: Verena Jackson, Juristin: KI-Einsatz im Iran-Krieg

ZDF

Zwischen 5:30 Uhr und 9 Uhr: Spitzenkandidaten der Landtagswahl in Baden-Württemberg: Kim Sophie Bohnen (Die Linke), Hans-Ulrich Rülke (FDP), Cem Özdemir (Grüne), Andreas Stoch (SPD), Manuel Hagel (CDU) und Markus Frohnmaier (AfD).

rbb24–Inforadio

6:45 Uhr: Bijan Djir-Sarai, ehemaliger FDP-Generalsekretär: Situation im Iran

7:05 Uhr: Thomas Bürkle, Präsident der Unternehmer Baden-Württemberg e.V.: Wirtschaftslage in Baden-Württemberg

phoenix

8:45 Uhr: Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher (SPD), und Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher (Grüne): Krankenhausreform

Welt TV

7:10 Uhr: Thorsten Frei, Chef des Bundeskanzleramts (CDU): Landtagswahl in Baden-Württemberg

8:35 Uhr: Manuel Hagel, CDU-Spitzenkandidat: Landtagswahl in Baden-Württemberg

10:05 Uhr: Hans-Ulrich Rülke, FDP-Spitzenkandidat: Landtagswahl in Baden-Württemberg

10:55 Uhr: Rainer Dulger, BDA-Präsident: Merz auf der Handwerksmesse

12:05 Uhr: Markus Frohnmaier, AfD-Spitzenkandidat: Landtagswahl in Baden-Württemberg

13 Uhr: Günther Oettinger, ehemaliger EU-Kommissar (CDU): Landtagswahl in Baden-Württemberg

ntv

7:30 Uhr: Sven Schulze, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (CDU): Bedeutung der Landtagswahl in Baden-Württemberg für Sachsen-Anhalt

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Geburtstage

6. März

Alexander Hoffmann, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe, 51

Erwin Lohner, Amtschef des StMI Bayern, 64

Özlem Türeci, Medizinerin und Wissenschaftlerin, 59

7. März

Antje Leendertse, Ständige Vertreterin bei den Vereinten Nationen in Genf, 63

Hans-Georg Engelke, Staatssekretär im BMI, 62

Pascal Meiser, MdB (Linke), 51

Katja Wolf, Finanzministerin von Thüringen (BSW), 50

Fabio De Masi, Bundesvorsitzender des BSW, 46

Ria Schröder, Beisitzerin im Bundesvorstand der FDP, 34

Karl Schlögel, Osteuropahistoriker, 78

8. März

Ralph Schreiber, Regierungssprecher des Freistaats Sachsen (CDU), 55

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Nachttisch

Unser Tipp führt Sie heute in die Tiefen einer neuen deutschen Außenpolitik. Nachdem das geopolitische Dreieck, entlang dessen sich die deutsche Außenpolitik definierte – Russland für die Energiegewinnung, China für die Gewinne der Wirtschaft und USA für die militärische Sicherheit –, vor aller Augen zerbröselt, braucht es eine strategische Außenpolitik. Genau das fordert der Zeit-Autor Jörg Lau in seinem neuen Buch. Im Gegensatz zu vielen Autoren, die sich vor allem mit den Fehlern der Vergangenheit beschäftigen, legt Lau eine Skizze für eine selbstbewusste und souveräne Außenpolitik vor, die Deutschland eine zentrale Rolle in einem Konzert der liberalen Mittelmächte gibt. Dafür müsse das Land ohne Wenn und Aber eine Führungsrolle in Europa annehmen. Eine substanzielle Handlungsanleitung für das politische Spitzenpersonal. Michael Bröcker

Jörg Lau: Der Westen sind jetzt wir | Droemer Knaur

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Das war’s für heute. Good night and good luck!

Heute haben Okan Bellikli, Laura Block, Stefan Braun, Nana Brink, Michael Bröcker, Helene Bubrowski, Damir Fras, Daniel Friesen, Markus Grabitz, Nicolas Heronymus, Franziska Klemenz, Vera Kraft, Magdalena Latz, Vincent Mikoteit, Sven Siebert, Sara Sievert, Wilhelmine Stenglin und Robert Wallenhauer mitgewirkt.

Der Berlin.Table ist das Late-Night-Briefing für die Table.Media-Community. Wenn Ihnen der Berlin.Table gefällt, empfehlen Sie uns bitte weiter. Wenn Ihnen diese Mail weitergeleitet wurde: Hier können Sie sich kostenlos anmelden.

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