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Markus Grabitz

Markus Grabitz berichtet über das Europaparlament sowie Automotive-Regulierung. Er ist seit August 2022 Mitglied der Europe.Table-Redaktion. 2016 bis 2021 war er EU-Korrespondent der Stuttgarter Zeitung und davor 16 Jahre wirtschaftspolitischer Korrespondent für Stuttgarter Nachrichten und Kölnische Rundschau in Berlin.

Mateusz Morawiecki

Neuer EKR-Chef: Morawiecki sieht Annäherung an die EVP

Der künftige Chef der nationalkonservativen Parteienfamilie Europäische Konservative und Reformer (EKR), Mateusz Morawiecki, bietet den Christdemokraten im Europaparlament eine engere Zusammenarbeit an. Voraussetzung sei, dass die EVP sich gegen den Green Deal, illegale Zuwanderung und für Bürokratieabbau einsetze, sagt der ehemalige polnische Regierungschef und PiS-Politiker im Interview mit Table.Briefings.

Von Markus Grabitz

Mateusz Morawiecki

New ECR leader: Morawiecki sees rapprochement with EPP

The future leader of the national conservative party family European Conservatives and Reformists (ECR), Mateusz Morawiecki, is offering the Christian Democrats in the European Parliament closer cooperation. In an interview with Table.Briefings, the former Polish head of government and PiS politician says that this is on the condition that the EPP takes a stand against the Green Deal, illegal migration, and for a reduction in bureaucracy.

Von Markus Grabitz

EVP-Fraktion beschließt Positionspapier Auto

Die EVP-Fraktion hat das Positionspapier zur Zukunft der Automotive-Industrie beschlossen. Jens Gieseke, der das Papier ausgearbeitet hat, erwartet, dass die Positionen sich im Strategischen Dialog wiederfinden, den Ursula von der Leyen demnächst starten will.

Von Markus Grabitz

EPP Group adopts position paper on cars

The EPP Group has adopted the position paper on the future of the automotive industry. Jens Gieseke, who drafted the paper, expects the positions to be reflected in the strategic dialog that Ursula von der Leyen intends to launch soon.

Von Markus Grabitz

Mercosur Proteste

NGO-Verträge: EU-Geld für Lobbyarbeit gegen Mercosur und Glyphosat

Die EU-Kommission hat NGOs jährlich sechsstellige Beträge gezahlt, damit sie für die Brüsseler Behörde lobbyieren. Das offenbaren geheim gehaltene Verträge, die Table.Briefings teilweise eingesehen hat. Vereinbart wurde beispielsweise, landwirtschaftliche Betriebe zu verklagen.

Von Markus Grabitz