Bernhard Kluttig folgt auf Giegold im BMWK
Bernhard Kluttig wird beamteter Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium für Europa- und Wirtschaftspolitik. Er gilt als Architekt der Chip-Subventionspolitik.
Von Redaktion Table
Bernhard Kluttig wird beamteter Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium für Europa- und Wirtschaftspolitik. Er gilt als Architekt der Chip-Subventionspolitik.
Von Redaktion Table
Der IWF unterstützt die Freigabe des Wechselkurses und zahlt eine ECF-Tranche aus. Doch der Unmut über die Wirtschaftsreformen in Äthiopien nimmt zu. Es braut sich eine gefährliche Gemengelage zusammen.
Von Merga Yonas Bula
Sambia plant im kommenden Jahr die Schaffung eines Staatsfonds. Immer mehr Länder haben sich zuletzt entschieden, einen Staatsfonds zu gründen. Diese können die Entwicklung in den Ländern unterstützen.
Von Andreas Sieren
Schwarzmaler übersehen: Wenn Unternehmen Produktionskapazitäten gen Süden verlagern, bietet das mittelfristig große Chancen – gerade für die deutsche Exportwirtschaft.
Von Experts Table.Briefings
Der Gesundheitszustand des 91 Jahre alten Präsidenten Paul Biya wirft Fragen auf. Die Sorgen über die Zukunft des Landes nehmen zu.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Deutschland wird am Freitag in Brüssel gegen die Einführung von EU-Strafzöllen auf chinesische E-Autos stimmen. Kanzler Olaf Scholz macht dafür von seiner Richtlinienkompetenz Gebrauch. Die Grünen hatten regierungsintern für eine Enthaltung plädiert.
Von Stefan Braun
Die ersten drei Monate der neuen Koalitionsregierung in Südafrika sind vorbei. Die anfänglichen Ergebnisse können sich sehen lassen. Stimmungszahlen vom Donnerstag bestätigen den Optimismus in der Wirtschaft.
Von Andreas Sieren
Die Kommission müsse das Parlament künftig auch in Ausnahmesituationen besser beteiligen, fordert der Chef des Handelsausschusses Bernd Lange im Interview mit Table.Briefings. Zudem dürfe die EU unter dem Vorwand der wirtschaftlichen Sicherheit nicht in Protektionismus verfallen.
Von Eric Bonse
Die Industrieminister stimmen der Analyse von Mario Draghi zu. „Die Zeit zu agieren ist jetzt“, heißt es nach dem Wettbewerbsfähigkeitsrat. Doch als es um konkrete Schritte geht, gelingt den Ministern nicht mehr als ein Minimalkonsens.
Von Marc Winkelmann
Trotz hoher Energiepreise und regulatorischer Hürden halten viele deutsche Unternehmen an der Energiewende fest. Damit diese schneller gelingt und kein Wettbewerbsverlust entsteht, braucht es aber klare Rahmenbedingungen und niedrigere Energiepreise. Das ergibt eine Umfrage unter 550 Produktionsbetrieben.
Von Lukas Bayer