Niederlande gründen eigene Raumfahrtagentur
Das bisherige Space Office wird in eine Agentur umgewandelt. Damit soll das Profil geschärft werden. Die Leitung bleibt bei Harm van de Wetering.
Von Ralf Nestler
Das bisherige Space Office wird in eine Agentur umgewandelt. Damit soll das Profil geschärft werden. Die Leitung bleibt bei Harm van de Wetering.
Von Ralf Nestler
Wegen des US-Astronauten wurde eine Crew vorzeitig zurück auf die Erde geholt – zum ersten Mal in der Geschichte der Internationalen Raumstation. Die Möglichkeiten an Bord der Station sind beschränkt, sagt die Weltraummedizinerin Bimba Hoyer.
Von Ralf Nestler
Die Technologie von Constellr erkennt geringste Temperaturunterschiede. So lassen sich beispielsweise Fahrtrouten und Manöver von Schiffen nachvollziehen – selbst wenn sie die automatische AIS-Kennung abgeschaltet haben.
Von Redaktion Table
Jared Isaacman will die Frequenz erhöhen und schiebt eine Mission im kommenden Jahr ein. Statt zum Mond geht es in die erdnahe Umlaufbahn, um Kopplungen zu testen. Die Zukunft des Lunar Gateway erscheint einmal mehr ungewiss.
Von Ralf Nestler und Nicola Kuhrt
Das Bottleneck der Bundeswehr-Pläne im Weltraum sind die Startfähigkeiten. Der Chef des Weltraumkommandos hält Fähigkeiten der USA noch nicht für verzichtbar.
Von Wilhelmine Stenglin
Raumfahrzeuge im geostationären Orbit sind anfällig für Spionage und letztlich Zerstörung. Erdnahe Umlaufbahnen versprechen mehr Sicherheit. Dort Systeme aufzubauen erfordert aber viel Geld, Zeit und internationale Koordination – ein Dilemma.
Von Ulrich Walter
Esa-Chef Josef Aschbacher nennt ihn eine „strategische Infrastruktur“. Deutschland spielt dabei eine besondere Rolle: Die Mondfrage ist ein Lackmustest für die Technologieführerschaft. Auch die europäischen Programme mit Fokus auf die Erde werden zunehmend wichtig.
Von Torsten Kriening
Der erfolgreiche Start der neuen Ariane 6-Rakete ist ein wichtiger Schritt für die deutsch-französische ArianeGroup. Folgeaufträge dürften auch von der Bundeswehr abhängen.
Von Wilhelmine Stenglin
Der Chef des Weltraumkommandos der Bundeswehr beschreibt die Zusammenarbeit mit den USA auf militärischer Ebene als unverändert. Gleichzeitig drängt er auf mehr Souveränität.
Von Wilhelmine Stenglin