Wissing: Darum war der Digitalminister in Ruanda
Mehrere Tage war Volker Wissing in Ruanda. Der Digitalminister nahm am ICANN80 Policy Forum teil. Daneben besuchte er außerdem noch mehrere Unternehmen.
Von David Renke
Mehrere Tage war Volker Wissing in Ruanda. Der Digitalminister nahm am ICANN80 Policy Forum teil. Daneben besuchte er außerdem noch mehrere Unternehmen.
Von David Renke
Die Regierung in Kigali will mithilfe ausländischer IT-Unternehmen die Wirtschaft ankurbeln. Auf einer Veranstaltung in Berlin warben Unternehmer und Regierungsvertreter für den Standort Ruanda.
Von Arne Schütte
Die AHK Nairobi hat unter deutschen Unternehmern in Ostafrika eine Umfrage durchgeführt. Der Großteil der Befragten erwartet ein positives Geschäftsklima.
Von Arne Schütte
Ein belgischer Konzern soll künftig das staatliche Bergbauunternehmen der DR Kongo bei der Verwertung von Germanium unterstützen. Das Abkommen folgt auf kongolesischen Unmut über ein EU-Abkommen mit Ruanda.
Von Arne Schütte
Das US-Außenministerium macht Ruanda für die Bombardierung von Flüchtlingslagern im Ostkongo verantwortlich. Die ruandische Regierung streitet dies ab.
Von Arne Schütte
Die von Ruanda unterstützte Miliz M23 hat offenbar die Kontrolle über ein wichtiges Bergbaugebiet im Osten der DR Kongo erlangt. Bei den Konflikten in der Region geht es auch um die Kontrolle des illegalen Handels mit Mineralien.
Von Redaktion Table
Die britische Regierung hat den Ruanda-Plan durchgesetzt und kann nun unerwünschte Migranten nach Ruanda abschieben. Vor allem Ruanda zieht aus dem Abkommen einen Nutzen. Dennoch dürfte die Zahl der Nachahmer in Afrika gering bleiben.
Von Andreas Sieren
Im Kampf gegen die von Ruanda unterstützte Miliz M23 setzt die DR Kongo auf ihre Partner im südlichen Afrika. Mehr ausländische Soldaten im Land bedeuten jedoch auch ein größeres Risiko regionaler Eskalation.
Von Arne Schütte
Deutschland hat sich am Genozid vor 30 Jahren in Ruanda mitschuldig gemacht. Auch danach hat sich die deutsche Justiz zu nachgiebig gegenüber den Tätern von damals gezeigt. Die Folgen reichen bis in die Gegenwart hinein.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Zum 30. Jahrestag hat der Bundestag an den Genozid in Ruanda erinnert. Neben dem Gedenken an die Gräueltaten ging es auch darum, wie ein solches Ereignis künftig verhindert werden kann – und warum auch Deutschland noch mehr für die Aufarbeitung der eigenen Verantwortung leisten müsste.
Von David Renke