DR Kongo: Das steht im US-Friedensabkommen
Ruanda und die Demokratische Republik Kongo haben das von den USA vermittelte Friedensabkommen am Freitag unterzeichnet. Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit.
Von Redaktion Table
Ruanda und die Demokratische Republik Kongo haben das von den USA vermittelte Friedensabkommen am Freitag unterzeichnet. Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit.
Von Redaktion Table
Die zentralafrikanische Regionalorganisation Eccas hat Ruandas Vorsitz blockiert. Aus Protest will Kigali den Wirtschaftsblock nun verlassen.
Von Arne Schütte
Den Konflikt im Ostkongo mit einer autonomen Pufferzone beizulegen, sei nicht sinnvoll, meinen Nene Morisho vom Pole-Institute in Goma und Gesine Ames von Misereor. Vielmehr müssten die systemischen Probleme des Kongo angegangen werden.
Von Experts Table.Briefings
Um den Krieg in der DR Kongo zu befrieden, braucht es kreative Lösungen, meint der Afrika-Experte Helmut Asche. Eine Idee ist die Einrichtung einer Sonderverwaltungszone im Osten des Landes.
Von Experts Table.Briefings
Die DR Kongo und Ruanda wollen sich innerhalb weniger Tage auf einen Friedensplan einigen. Die USA unterstützen den Vorstoß im Gegenzug für einen Zugang zu Mineralien.
Von Arne Schütte
Die Zahl der privaten Militärfirmen hat sich seit den 1990er-Jahren weltweit verzehnfacht. Auch die DR Kongo hat Söldner angeheuert – allerdings ohne Erfolg.
Von Redaktion Table
Massad Boulos ist Chefberater für den Nahen Osten im US-Außenministerium. Nun übernimmt er auch das Afrika-Ressort.
Von Arne Schütte
Im Sommer endet die zweite Amtszeit des Deutsch-Brasilianers Achim Steiner als Leiter des UN-Entwicklungsprogramms. Den Rückzug der USA aus der Entwicklungshilfe bezeichnet er als präzedenzlos, westlichen Ländern fehle es zunehmend an Weitsicht.
Von Gabriel Bub
Im Konflikt zwischen der DR Kongo, den M23-Rebellen und Ruanda will Angola nicht länger vermitteln. Indes warnen die UN vor einer weiteren Verschlimmerung der Lage.
Von David Renke
Trotz der Verhandlungen zwischen Kongos Präsident Félix Tshisekedi und seinem ruandischen Amtskollegen Paul Kagame in Katar, setzten die M23-Rebellen ihre Offensive vor. Wie ein Waffenstillstand umgesetzt werden soll, bleibt offen.
Von Arne Schütte