Ibraheem Zakzaky: Wer Irans bester Freund in Westafrika ist
Der Iran pflegt enge Beziehungen auch zum afrikanischen Kontinent. Eine zentrale Figur ist Ibraheem Zakzaky, ein schiitischer Prediger aus Nordnigeria.
Von Lucia Weiß
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Öffentlich zugängliche Daten ermöglichen tiefe Einblicke in China, wo unabhängige Berichterstattung immer schwieriger wird. Das beweist ein spannendes neues Medienkunstprojekt namens Total View.
Von Angela Köckritz
Die chinesische Regierung erklärt die Reinkarnation des Dalai außerhalb Chinas für illegitim. Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen kritisieren das jetzt scharf.
Von Marcel Grzanna
Abt Shi Yongxin machte aus dem spirituellen Erbe der Shaolin ein globales Markenimperium. Jetzt erschüttern schwere Vorwürfe seinen Status.
Von Jörn Petring
Abbot Shi Yongxin turned the spiritual heritage of Shaolin into a global brand empire. Now serious allegations are shaking his status.
Von Jörn Petring
Mit der offiziellen Einsetzung von Weihbischof Joseph Lin Yuntuan in Fuzhou setzt der Vatikan ein Zeichen für die Fortführung seines umstrittenen Abkommens mit China.
Von Fabian Peltsch
Immer heterogenere Klassenzimmer stellen Lehrkräfte vor Herausforderungen. Hamburgs Lösung lautet: diskriminierungsbewusste Schulentwicklung. Was das für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften bedeutet und wie Hamburgs Vision von toleranten Schulen in der Praxis aussieht.
Von Redaktion Table
Nach dem Tod von Papst Franziskus gibt es bereits Spekulationen über seinen Nachfolger. Fridolin Ambongo Besungu aus der DR Kongo hatte sich zuletzt als Wahrer konservativer Traditionen profiliert.
Von David Renke
In einem neuen Buch wirft der Dalai Lama einen Blick zurück auf seine Beziehungen zu Mao und weiteren chinesischen Führern. Für deren Propaganda wollte er sich nie einspannen lassen. In seinen Erzählungen offenbart der Dalai Lama erstaunlichen Humor.
Von
Der 89-jährige Dalai Lama will nicht unter chinesischer Herrschaft wiedergeboren werden. Die Kommunistische Partei will deshalb eine eigene Reinkarnation ernennen. Der Streit wird den tibetischen Buddhismus noch weiter spalten.
Von Andreas Landwehr