Deutschland schafft Gasumlage für ausländische Empfänger ab
Den Nachbarstaaten und der Kommission war die deutsche Gasspeicherumlage ein Dorn im Auge. Mit einer Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes ist sie nun Geschichte.
Von Redaktion Table
Den Nachbarstaaten und der Kommission war die deutsche Gasspeicherumlage ein Dorn im Auge. Mit einer Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes ist sie nun Geschichte.
Von Redaktion Table
Deutschlands Nachbarn drängen erneut auf eine Gesetzesänderung, um die deutsche Gasspeicherumlage abzuschaffen. Das Bundeswirtschaftsministerium hält eine nachträgliche Gesetzesänderung für möglich. Wovon die Verabschiedung nun abhängt.
Von Manuel Berkel
Grundlagenforschung lohnt sich auf volkswirtschaftlicher Ebene. Das ist die Botschaft einer vom österreichischen Wissenschaftsfonds in Auftrag gegebenen Studie. Sie kommt rechtzeitig zu den aktuellen Koalitionsverhandlungen im Nachbarland.
Von Markus Weisskopf
Auch die Kontrollen auf dem Landweg von und nach Bulgarien und Rumänien könnten bald entfallen. Österreich gibt seinen Widerstand gegen die Aufnahme der beiden EU-Mitgliedstaaten in den Schengen-Raum auf.
Von Markus Grabitz
Gazprom hat wegen eines Rechtstreits mit OMV die Gaslieferungen an den österreichischen Konzern am Samstag eingestellt. Insgesamt gingen die Flüsse jedoch nur leicht zurück. Ursula von der Leyen sagte, Russlands Präsident Putin benutze Energie erneut als Waffe.
Von Manuel Berkel
Ein deutsches und ein österreichisches Unternehmen haben einen Großauftrag in Nigeria gewonnen. Sie sollen die Abfallwirtschaft in Lagos modernisieren. Die Bedeutung dieses Geschäfts ist weitreichend.
Von Viktor Funk
Die Kommission verfolgt in Bezug auf Importe chinesischer Elektrolyseure einen neuen Kurs. Der wird auch Auswirkungen auf die Förderpolitik der Mitgliedstaaten haben.
Von Manuel Berkel
Der österreichische Finanzminister Magnus Brunner soll in der neuen Kommission das explosive Migrationsdossier übernehmen. Der beliebte ÖVP-Politiker ist bisher nicht mit markanten Standpunkten aufgefallen, sondern gilt als kompromissorientiert.
Von Silke Wettach
Die FPÖ liegt in allen Umfragen vorne und will mit Herbert Kickl den Kanzler stellen. Gut möglich ist aber, dass es stattdessen eine Koalition von drei Parteien ohne Beteiligung der Rechtspopulisten gibt – mit der Schwesternpartei der deutschen FDP.
Von Okan Bellikli
Die FPÖ liegt in allen Umfragen vorne und will mit Herbert Kickl den Kanzler stellen. Gut möglich ist aber, dass es stattdessen eine Dreierkoalition gibt – mit der Schwesterpartei der FDP.
Von Okan Bellikli