Werbung: Warum Den Haag als erste Stadt Reklame für Fossile verbietet
Den Haag hat als erste Stadt weltweit Werbung für Produkte aus fossilen Brennstoffen verboten. Damit folgt die Stadt einem Aufruf des UN-Chefs.
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Den Haag hat als erste Stadt weltweit Werbung für Produkte aus fossilen Brennstoffen verboten. Damit folgt die Stadt einem Aufruf des UN-Chefs.
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Bei der ersten Ausschreibungsrunde der Europäischen Wasserstoffbank im April kamen nur Projekte in Ländern mit hervorragenden Bedingungen für die Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien zum Zug. Die Vorsitzenden der Wasserstoffräte in Deutschland, Belgien und den Niederlanden fordern eine Neuausrichtung der Politik in ihren Ländern.
Von Experts Table.Briefings
Der bisherige Klimakommissar ist für eine zweite Amtszeit nominiert worden. Die Regierung hofft auf einen einflussreichen Posten in der neuen EU-Kommission.
Von Till Hoppe
The current Climate Commissioner has been nominated for a second term of office. The government is hoping for an influential position in the new EU Commission.
Von Till Hoppe
Eine Studie zeigt erstmalig, welche ungewollten Effekte eine längere Erwerbstätigkeit von Großmüttern auf die Schulnoten ihrer Enkel haben kann. Während jüngere Mädchen und Jungen profitieren, leiden die schulischen Leistungen von älteren Jungen.
Von Anna Parrisius
Für Berlin wird die neue Regierung unter Dick Schoof keine einfache Partnerin. Die Koalition in Den Haag wird von Anfang an stark mit sich selbst beschäftigt sein. Doch es gibt auch Signale der Verlässlichkeit.
Von Stephan Israel
The NATO countries have appointed Mark Rutte as the new Secretary General. He will take office in October. By then, the alliance could be a different one.
Von Damir Fras
Die Nato-Länder haben Mark Rutte zum neuen Generalsekretär ernannt. Im Oktober tritt er sein Amt an. Bis dahin könnte die Allianz eine andere sein.
Von Damir Fras
Mark Rutte hätte bereits vor Monaten zum nächsten Nato-Generalsekretär gekürt werden sollen. Vor allem ein Alliierter leistete allerdings hartnäckig Widerstand – bis jetzt.
Von Redaktion Table
Deutschland und die Niederlande wollen beide keine Verantwortung für den gescheiterten Deal zur Übernahme des Stromnetzbetreibers Tennet übernehmen. Im Zentrum des Streits steht ein Brief.
Von Manuel Berkel