Seit Januar ist die EU-Verordnung für Konfliktmineralien in Kraft. Sie soll dafür sorgen, dass Importeure ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und ihre Lieferketten kontrollieren. Doch die Verordnung hat entscheidende Schwächen.
Von Charlotte Wirth
China ist der größte Wasserstoffproduzent der Welt. Doch grüner Wasserstoff ist noch selten, hier sind europäische Firmen führend. Das soll sich nun ändern. Mit Sonne, Wind und viel Geld will Peking die Innere Mongolei zum Zentrum für grünen Wasserstoff machen. Er soll die bisher übliche Herstellung von grauem Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge nach und nach verdrängen.
Von Frank Sieren
Wenn es derzeit um Chinas Aktienmärkte geht, ist oft von einem Blutbad die Rede. Bergab ging es jedoch vor allem für chinesische Internet-Konzerne. Einen Boom erleben dagegen Unternehmen, die Solarzellen, Windkraft oder E-Autos herstellen.
Von Redaktion Table
China will die Umwelt bepreisen. Die Idee dahinter: Wenn die Natur einen finanziellen Wert hat, wird sie eher geschützt. Das hat nicht nur Folgen für Unternehmen, die wie beim Sozialkreditsystem mit einem Umweltscore punkten können. Auch für die Karrieren chinesischer Funktionäre könnte der Erhalt der „ökologischen Güter“ bald genauso wichtig werden wie das von ihnen verantwortete Wirtschaftswachstum.
Von Nico Beckert
Im Herbst entscheidet die EU-Kommission, ob Investitionen in Kernenergie als nachhaltig klassifiziert werden. Die Entscheidung soll auf wissenschaftlichen Fakten fußen, ist aber hochpolitisch. Ein Bericht der EU-Beratungsstelle JRC sorgt nun für Streit.
Von Charlotte Wirth