Tibet: Das erhofft sich eine EU-Delegation von ihrer Reise
Eine Delegation des Auswärtigen Dienstes will sich in Tibet ein Bild von der Lage machen. Auch beim Menschenrechtsdialog wollen die EU-Vertreter unangenehme Fragen stellen.
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Eine Delegation des Auswärtigen Dienstes will sich in Tibet ein Bild von der Lage machen. Auch beim Menschenrechtsdialog wollen die EU-Vertreter unangenehme Fragen stellen.
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Die VW-Partner CATL und Gotion sollen Zulieferungen aus Betrieben beziehen, in denen Zwangsarbeit praktiziert wird, sagen US-Politiker. Die Unternehmen sagen nun: Die Geschäftsbeziehungen wurden längst aufgelöst.
Von Redaktion Table
Der Bundeswirtschaftsminister will sich dafür einsetzen, das deutsche Lieferkettengesetz für zwei Jahre ruhen zu lassen – bis europaweit die strengeren Regeln der EU wirksam werden. Ziel ist Bürokratieabbau. Während die FDP applaudiert, stellt sich die SPD quer.
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Am Dienstag wurde weltweit der Niederschlagung der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens gedacht. In Hongkong gab es Verhaftungen. In der Deutschen Botschaft in Peking leuchteten Kerzen.
Von Fabian Peltsch
Der Soziologe Bin Xu erforscht menschengemachte Katastrophen. Im Interview erklärt er, warum Pekings Covid-Politik vor allem Chinas mittlere und obere Mittelschicht ins Mark traf. Vor einer Aufarbeitung schreckt der Staat weiterhin zurück.
Von Fabian Peltsch
Die Bundesregierung habe es verpasst, Menschenrechtsverletzungen in Gaza früh genug klar zu benennen, kritisiert die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, Julia Duchrow. China hat unterdessen Hilfen an den Gazastreifen zugesagt.
Von Wilhelmine Stenglin
Unsere Kolumne „Blick aus China“ stammt von Autorinnen und Autoren aus der Volksrepublik. Heute geht es um die blutige Niederschlagung der Studentenbewegung vor 35 Jahren und wie dieses Ereignis China verändert hat.
Von Experts Table.Briefings
Im Sommer 2020 hielten Demokratiebefürworter in Hongkong eine inoffizielle Vorwahl ab, um ihre Chancen auf den Einzug ins Parlament zu erhöhen. Nun wurden sie auf Basis des nationalen Sicherheitsgesetzes für schuldig befunden.
Von Jörn Petring
Deutsche Hochschulen haben kaum Möglichkeiten, sich gegen die Beobachtung chinesischer Studierender durch KP-Stellen zu wehren. Sie bekommen von der Überwachung und gegenseitigen Denunzierung unter den Kommilitonen praktisch nichts mit.
Von Marcel Grzanna
Chinas oberster Sicherheitsbeamter Chen Wenqing hat in Xinjiang eine „Normalisierung“ der Terrorismusbekämpfung gefordert. Für viele Experten ist Xinjiang inzwischen der Inbegriff für staatlich organisierte Zwangsarbeit in China.
Von Michael Radunski