Die Kabinettsbefassung mit dem Kritis-Dachgesetz wurde erneut vertagt. CDU-Innenpolitiker Marc Henrichmann wirft der Ampel vor, den Schutz kritischer Infrastrukturen zu vernachlässigen.
Von Wilhelmine Stenglin
Das Aspen Institute Deutschland und die University of Illinois Urbana-Champaign haben Landwirte aus den USA und Deutschland zusammengebracht und sie Empfehlungen an die Politik zum Thema Digitalisierung formulieren lassen. Die Ergebnisse stellen Stormy-Annika Mildner und Katja Greeson vom Aspen Institute Deutschland hier vor.
Von Experts Table.Briefings
Der vermutete Sabotageakt auf die Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn steigert die Angst vor hybriden Angriffen. Auch in Finnland gab es eine Einbruchsserie auf Wasserwerke. Die finnische Sicherheitsexpertin Minna Ålander vom Finnish Institute of International Affairs (FIIA) fordert mehr europäische Kooperation.
Von Nana Brink
Lernen Sie die „Top of the Table“ kennen: die 100 entscheidenden Köpfe der sicherheitspolitischen Community. Ausgewählt von der Security.Table-Redaktion in zehn Kategorien, von Politik über Verwaltung, Beratung, Thinktanks bis Stiftungen und NGOs. Heute: die wichtigsten Persönlichkeiten aus den Verbänden und Organisationen. Hier geht’s zur Übersicht.
Von Redaktion Table
Die China-Strategie zeigt Wirkung: Da, wo es etwas zu beklagen gibt, äußert sich Deutschland jetzt deutlicher. So wie jetzt bei der Reaktion auf Spionage beim Bundesamt für Kartografie – einem militärisch relevanten Zielobjekt.
Von
Die EU-Kommission weist Kritik zurück, wonach sie die Sicherheitslücken bei Microsoft begünstigt habe. Sie selbst sei von der Microsoft-Panne nicht betroffen gewesen.
Von Corinna Visser
Bis Mitte Oktober muss die Bundesregierung die Cybersicherheitsrichtlinie NIS2 der EU in nationales Recht umsetzen. Dazu hat das Kabinett jetzt seinen Entwurf vorgelegt. Industrieverbände und Parlamentarier sehen Nachbesserungsbedarf.
Von Wilhelmine Stenglin
Das Ringen um den Umgang mit Huawei nähert sich dem Ende. Das Ergebnis ist ein Kompromiss, der es allen recht machen will. Im Ergebnis sind stattdessen natürlich alle unzufrieden: Die Telekom und Huawei – aber auch die Kritiker der großen Nähe zu China.
Von Michael Radunski