In China gipfelt die Angst vor dem Klimawandel nicht in Aktivismus. Die Regierung macht Hoffnung auf technische Lösungen. Bei der Bevölkerung bleibt angesichts extremer Wetterlagen dennoch eine diffuse Angst zurück, die in anderen Bereichen Ventile findet.
Von Fabian Peltsch
Der stets gut gelaunte „Checker Tobi“ zeigt sich im Kino ab morgen in „Die Reise zu den fliegenden Flüssen“ als harter Aufklärer. Im Gespräch über die Pädagogik seiner Filme und Medienerziehung plädiert er gegen Handyverbote an Schulen.
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Der Wissenschaftler und Buchautor Benjamin Schraven hält nichts von der These, dass wegen des Klimawandels die Zahl der Flüchtlinge nach Europa sprunghaft steigt. Die EU-Mitgliedsstaaten müssten sich vielmehr auf mehr Klimamigration innerhalb Europas vorbereiten. Doch bislang wirkten sie noch sehr sorglos.
Von Experts Table.Briefings
Trotz massiver Investitionen in Wind- und Solarkraftwerk könnte Chinas Energiewende ernsthaft in Gefahr geraten. Der Grund: Der Ausbau der Stromnetze kommt nicht schnell genug voran. Vor allem der Mangel an Fernleitungen wird für Peking zum Problem.
Von Nico Beckert
Nach 20 Jahren Diskussion macht China Fortschritte bei der Reform des Strommarkts: Ein nationaler Spotmarkt soll den Stromhandel zwischen den Provinzen verbessern. Es wäre ein wichtiger Schritt, Erneuerbare zu fördern und Chinas Abhängigkeit von der Kohle zu senken.
Von Nico Beckert
Die Abstimmung im Umweltausschuss (ENVI) am kommenden Mittwoch wird darüber entscheiden, wer für die Wiederverwendung von Abwasser zur Kasse gebeten wird: nur die Industrie, wie die Kommission vorsieht – oder Industrie und Verbraucher.
Von Claire Stam