Dreiergipfel: Worüber China mit Korea und Japan sprechen wird
Zu Beginn der kommenden Woche treffen sich die Regierungschefs aus China, Korea und Japan erstmals wieder seit 2019 zu dritt. Auch bilaterale Begegnungen sind geplant.
Von Amelie Richter
Zu Beginn der kommenden Woche treffen sich die Regierungschefs aus China, Korea und Japan erstmals wieder seit 2019 zu dritt. Auch bilaterale Begegnungen sind geplant.
Von Amelie Richter
Macrons Staatsbesuch wäre die Gelegenheit, wieder gemeinsam Europas Verteidigungspolitik zu gestalten, schreiben Sven Arnold und Claudia Major von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Paris und Berlin sollten definieren, was die Europäer in der Nato einbringen wollen.
Von Experts Table.Briefings
Nach Georgien plant nun auch die Türkei ein Gesetz gegen ausländischen Einfluss. Das Vorhaben stößt auf scharfe Kritik, unter anderem von Nichtregierungsorganisationen und Journalisten.
Von Redaktion Table
Dem britischen Verteidigungsminister Grant Shapps zufolge konnten britische und US-Geheimdienste aufdecken, dass „tödliche Hilfsgüter“ von China nach Russland geflogen würden. Konkrete Beweise legte Shapps aber nicht vor.
Von Felix Lee
Der Rauswurf der AfD aus der rechtsradikalen ID-Fraktion im Europaparlament passt in die Strategie von Marine Le Pen. Sie verfolgt ein klares Ziel – und dabei kann sie die AfD, die den Holocaust relativiert, nicht gebrauchen.
Von Markus Grabitz
Engere Zusammenarbeit, ein offener Informationsaustausch mit Experten und eine neue Medienplattform – damit wollen eine Reihe von Mitgliedstaaten die Destabilisierungsversuche aus Russland oder China zurückdrängen.
Von Till Hoppe
Der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Präsident Wladimir Putin treffen sich im Juli erneut, um auf dem Besuch in Peking aufzubauen. Außenminister Wang Yi und Sergej Lawrow führen Gespräche am Rande eines SOZ-Gipfels.
Von Carolyn Braun
Sollte Donald Trump im November wieder ins Weiße Haus einziehen, werden die Handelskonflikte des Westens mit der Volksrepublik zunehmen, warnt der ehemalige EU-Diplomat Gunnar Wiegand. Die EU müsse eine Deindustrialisierung durch Billigimporte aus China verhindern.
Von Amelie Richter
Paris hat mehr Sicherheitskräfte in sein Überseegebiet Neukaledonien geschickt, um die gewaltvollen Proteste unter Kontrolle zu kriegen.
Von Gabriel Bub
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat China als möglichen Vermittler im Ukrainekrieg ins Spiel gebracht. Man brauche Länder, die Einfluss aus Russland hätten. Selenskyj forderte Peking auf, nächsten Monat an Friedensgesprächen teilzunehmen.
Von Michael Radunski