Deutschland hat gewählt — und wie erwartet geht aus dem Ergebnis keine zwingende Regierungskonstellation hervor. Dabei hängt für die chinesisch-deutschen Beziehungen und das Chinageschäft durchaus etwas davon ab, welche Parteien sich nach der Wahl nun zusammentun. Wir geben einen Überblick.
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Mit der Freilassung von Meng Wanzhou und den zwei Kanadiern ist einer der massivsten Streitpunkte aus dem Verhältnis zwischen China und dem Westen bereinigt. Doch für die internationale Staatengemeinschaft ist ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen worden. Beginnt nun eine Zeit der Geiseldiplomatie?
Von Redaktion Table
Chinas Panda-Diplomatie wurde durch ein Präsent an das US-Präsident Nixon bekannt – oder genauer gesagt, an seine Gattin Pat Nixon. Doch Pandas waren schon immer Imageträger und diplomatisches Mittel Pekings, sogar schon zur Zeit der Tang-Dynastie. Schießwütige Präsidentensöhnen fielen jedoch ein Exemplar der schwarz-weißen Bären zum Opfer.
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Die FDP will sowohl politisch als auch wirtschaftlich für Freiheit eintreten. Der Bundestagsabgeordnete Johannes Vogel erklärt im China.Table, warum sich hier beim Umgang mit China kein Widerspruch ergibt. Den Streit zwischen der EU und den angelsächsischen Ländern Australien, USA und Großbritannien sieht er daher mit großer Sorge: Statt der Herausforderung China gemeinsam zu begegnen, steigt die Uneinigkeit unter den westlichen Wertepartnern. Mit Vogel sprach Finn Mayer-Kuckuk. Weitere Interviews mit Spitzenvertretern der deutschen Politik vor der Bundestagswahl 2021 finden Sie hier.
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Hans-Peter Friedrich, ehemals Innenminister und heute unter anderem Vorsitzende des Dialogforums China-Brücke, spricht im China.Table über den Konflikt zwischen Wirtschaftsinteressen und deutschen Werten, dem Sinn der neuen Indo-Pazifik-Strategie und einem neuen wettbewerbsorientierten Selbstbewusstsein, das den erhobenen Zeigefinger ersetzen soll. Mit Friedrich sprach Frank Sieren. Weitere Interviews mit Spitzenvertretern der deutschen Politik vor der Bundestagswahl 2021 finden Sie hier.
Von Frank Sieren
Das diesjährige Positionspapier der EU-Handelskammer in Peking registriert gleich mehrere aktuelle Trends mit großer Sorge. Branchen, in denen China eigenständig werden will, sind nicht mehr willkommen – und bekommen die Ablehnung auch zunehmend zu spüren. Es gibt allerdings auch weiterhin Unternehmen, denen der rote Teppich ausgerollt wird.
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