Fossile Energien: Krisensubventionen sinken nur langsam
Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedstaaten, fossile Subventionen schon im nächsten Haushaltsjahr abzubauen, um damit Entlastungen bei den Strompreisen zu finanzieren.
Von Manuel Berkel
Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedstaaten, fossile Subventionen schon im nächsten Haushaltsjahr abzubauen, um damit Entlastungen bei den Strompreisen zu finanzieren.
Von Manuel Berkel
Bundesrechnungshof kritisiert den 30. Subventionsbericht der Bundesregierung. Während jährlich Milliarden an Steuervergünstigungen bestehen blieben, fehlten Reformen und weiterhin gebe es keine Definition des Begriffs „klimaschädliche Subvention“.
Von Horand Knaup
Während das Umweltbundesamt und NGOs den Abbau klimaschädlicher Subventionen fordern, erklärt die Bundesregierung im aktuellen Subventionsbericht, dass es diese kaum gibt. Grund sind unterschiedliche Definitionen und Bewertungen.
Von Malte Kreutzfeldt
Im Koalitionsvertrag verstecken sich laut einer Kalkulation im Auftrag von Klima-Allianz und Germanwatch etwa zehn Milliarden Euro an jährlichen neuen Staatshilfen für fossile Energien. Das ist etwa so viel, wie das Sondervermögen in den Klimaschutz investieren soll.
Von Bernhard Pötter
Im Koalitionsvertrag verstecken sich laut einer Kalkulation im Auftrag von Klima-Allianz und Germanwatch etwa zehn Milliarden Euro an jährlichen neuen Staatshilfen für fossile Energien. Das ist etwa so viel, wie das Sondervermögen in den Klimaschutz investieren soll.
Von Bernhard Pötter
Weltweit erreichen fossile Beihilfen der G7-Staaten einen Höchstwert – trotz des Ziels, sie deutlich einzudämmen. Auch die Ampel hat klimaschädliche Subventionen kaum abgebaut.
Von Amelie Günther
Die Ampel-Koalition wollte klimaschädliche Subventionen abbauen, um das Geld anderweitig zu nutzen. Geschafft hat sie dabei nur sehr wenig, zeigt eine interne Bewertung des Umweltbundesamts. Weltweit erreichen die fossilen Beihilfen der G7-Staaten neue Rekordhöhen.
Von Bernhard Pötter
Nachdem Ursula von der Leyen die Mission Letters für das Kollegium überarbeitet hat, reklamieren die Grünen zentrale Änderungen für sich. Ihren Clean Industrial Deal will die Kommission derweil am 26. Februar vorstellen.
Von Manuel Berkel
Auf der COP28 haben sich zwölf Staaten verpflichtet, den Ausstieg aus Subventionen für fossile Brennstoffe voranzutreiben. Ein Jahr später gibt es erste Ergebnisse und neue Mitglieder. Der globale Trend zeigt aber trotz der Vereinbarungen von G7 und G20 sowie COP26 in die falsche Richtung.
Von Lukas Bayer
Obwohl die Weltgemeinschaft auf der letzten Klimakonferenz die Abkehr von den fossilen Rohstoffen beschlossen hat, investieren Unternehmen weiterhin dutzende Milliarden in die Suche nach neuen Öl- und Gasfeldern. Die staatlichen Subventionen für fossile Energien sind nach dem Ukraine-Krieg auf weit über eine Billion US-Dollar hochgeschossen. Ein positives Zeichen kommt aus der Finanzindustrie.
Von Nico Beckert