German government: The coalition partners' plans for Europe.
The CDU/CSU and SPD are decidedly pro-European in their coalition agreement. Read what they specifically intend to do and how they want to avoid German votes.
Von Till Hoppe
The CDU/CSU and SPD are decidedly pro-European in their coalition agreement. Read what they specifically intend to do and how they want to avoid German votes.
Von Till Hoppe
Merz will als Kanzler eng mit Frankreich und Polen zusammenarbeiten. Offenbar laufen die Vorbereitungen dafür bereits.
Von Till Hoppe
Das EU-Weißbuch der Verteidigung stärke zwar die europäische Verteidigungsfähigkeit. Es versäume aber zu betonen, wie dringend die Abhängigkeit von Systemen aus den USA reduziert werden müsse, schreibt Sven Arnold.
Von Experts Table.Briefings
Beide Seiten unterstützen die Pläne von Kommissionspräsidentin von der Leyen, die Finanzplanung umzukrempeln. Das zeigt ein Entwurf für den Koalitionsvertrag, der Table.Briefings exklusiv vorlag.
Von Till Hoppe
Frankreichs Präsident empfängt Wolodymyr Selenskyj heute Abend in Paris und am Donnerstag die Unterstützer der Ukraine zum Gipfel der „Koalition der Willigen“. Angesichts der Annäherung von Washington und Moskau schlüpft der zuvor angeschlagene Staatschef in eine Führungsrolle.
Von Claire Stam
Bei einem Besuch seines portugiesischen Amtskollegen Rangel warb der chinesische Außenminister Wang Yi für bessere Beziehungen zwischen der EU und China.
Von Emily Kossak
Mehrere EU-Mitgliedstaaten wollen dem US-Auslandssender Radio Free Europe/Radio Liberty unter die Arme greifen und sprechen sich für eine europäische Finanzierung aus. Musks DOGE hatte Kürzungen bei dem Sender angekündigt.
Von
Den rigorosen Sparmaßnahmen der Trump-Regierung soll auch der US-Auslandssender Radio Free Europe/Radio Liberty zum Opfer fallen. Mehrere Mitgliedstaaten wollen das verhindern und sprechen sich für eine europäische Finanzierung aus.
Von
Asylverfahren in der EU sollen deutlich beschleunigt werden. In der kommenden Woche will die Kommission dafür eine Liste präsentieren.
Von Redaktion Table
Eine gezielte wirtschaftspolitische Strategie sei nötig, um Europas Souveränität zu sichern, schreiben Hanna Hottenrott und Achim Wambach vom ZEW im Standpunkt. Die EU müsse die eigene Innovationskraft stärken, strategische Rohstoffabhängigkeiten reduzieren und resilientere Lieferketten aufbauen.
Von Experts Table.Briefings