Leo Birnbaum – der Stromnetz-Erklärer
Eon-Chef Leo Birnbaum predigt seit Monaten, dass das deutsche Stromnetz am Limit ist. Was er dagegen plant: gute Erklärungen, warum dies so ist, und große Investitionen.
Von Redaktion Table
Eon-Chef Leo Birnbaum predigt seit Monaten, dass das deutsche Stromnetz am Limit ist. Was er dagegen plant: gute Erklärungen, warum dies so ist, und große Investitionen.
Von Redaktion Table
Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt ein Importverbot für russisches Erdgas. Bislang konnte sich die Europäische Union darauf nicht einigen, doch eine EU-Verordnung macht nun den Weg für einzelstaatliche Maßnahmen frei.
Von Carsten Hübner
Schweröl dominiert die Energieproduktion im Senegal. Der Anteil erneuerbarer Energie soll bis zum Jahr 2030 auf 40 Prozent steigen. Doch bis dahin muss die neue Regierung noch viele Hürden überwinden.
Von Viktor Funk
In Brüssel und Washington geht die Angst vor einer Welle chinesischer Exporte um. Insbesondere bei „grünen Technologien“ wie Batterien und Solarpaneelen hat das Land riesige Überkapazitäten. Für Entwicklungsländer und den Klimaschutz sind die günstigen Produkte allerdings ein Segen.
Von Christian Mihatsch
Bundeskanzler Scholz nimmt sich trotz der Nahost-Krise Zeit für den geplanten Besuch des Bosch-Werks für Wasserstoffantriebe in Chongqing. Denn das Werk ist ein Beispiel, wie deutsche Firmen bei Zukunftstechnologien in China noch Chancen haben.
Von Christiane Kuehl
Die Finanzierungsregeln für den Bau des Wasserstoff-Kernnetzes stehen im Bundestag zur Abstimmung. Doch die Fernleitungsnetzbetreiber sind unsicher, ob sie den Bau des Netzes übernehmen wollen. In der Koalition wird bereits über Alternativen nachgedacht.
Von Alex Veit
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm kommt in einer neuen Studie zum Ergebnis, dass trotz sinkender Kosten von Wind- und Solarstrom die realen Stromkosten bis 2040 ungefähr auf dem Niveau von 2021 liegen. Das gilt aber nur unter der Annahme, dass die Stromnachfrage völlig unflexibel bleibt – was im Widerspruch zu vielen anderen Prognosen steht.
Von Malte Kreutzfeldt
Die Atomwirtschaft setzt bei einem Gipfeltreffen in Brüssel und der COP28 auf eine „Renaissance der Nukleartechnik“ für sicheren und CO₂-armen Strom. Doch weltweit kämpft die Industrie gegen ihren Bedeutungsverlust. Deshalb zielt ihre Kampagne auf einen entscheidenden Faktor.
Von Bernhard Pötter
China ist auf dem Weg, seine Klimaziele im Energiesektor zu verpassen. Um sie zu erreichen, müssten die Emissionen schneller sinken als je zuvor. Deshalb wollen die Behörden nun energieintensive Industrien dazu verpflichten, mehr erneuerbare Energien nachzufragen.
Von Nico Beckert
Der Rat der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) kommt mit der Erarbeitung eines Regelwerks für den Tiefseebergbau nur langsam voran. Dabei drängt die Zeit, denn schon in diesem Sommer könnte der erste Abbauantrag eingereicht werden.
Von Leonie Düngefeld