Neue Trump-Zölle: EU droht mit früheren Gegenmaßnahmen
Donald Trump will die Zölle auf Aluminium und Stahl auf 50 Prozent verdoppeln. Die EU-Kommission will zur Not früher als geplant Gegenmaßnahmen ergreifen.
Von Redaktion Table
Donald Trump will die Zölle auf Aluminium und Stahl auf 50 Prozent verdoppeln. Die EU-Kommission will zur Not früher als geplant Gegenmaßnahmen ergreifen.
Von Redaktion Table
Vergangene Woche hatte die Elite-Uni Harvard Erfolg vor Gericht. Eine US-Richterin blockierte den Versuch der Regierung, internationale Studierende auszuschließen. Jetzt bekräftigt sie ihre Entscheidung und die Trump-Administration verlängert ihre Frist.
Von Tim Gabel
Die Kommission beginnt Verhandlungen über einen Freihandelsvertrag mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Ein erstes Treffen auf technischer Ebene soll im Juni stattfinden.
Von Marc Winkelmann
Am Abend hat ein Berufungsgericht die Trump-Zölle wieder in Kraft gesetzt. Zuvor hatte das US-Gerichts für Internationalen Handel die „Befreiungstag“-Zölle von Donald Trump vorerst auf Eis gelegt. Den Verhandlungen der Europäer mit den USA ist erst einmal der Boden entzogen.
Von Markus Grabitz
Die Trump-Administration wendet sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit von der jahrzehntelang gewachsenen internationalen Zusammenarbeit ab. Deutschland und Europa müssten sich nun neu organisieren, fordern Imme Scholz und Jörg Haas von der Heinrich-Böll-Stiftung sowie Markus Hanisch von der Humboldt-Universität Berlin.
Von Experts Table.Briefings
Nach einem Telefonat am Sonntagabend verschob US-Präsident Trump den angedrohten Zoll von 50 Prozent auf Juli. In Brüssel ist man darauf bedacht, nicht eskalierend auf Trumps Drohungen zu reagieren. Die Vorbereitungen für Gegenmaßnahmen dürften aber beschleunigt werden.
Von Marc Winkelmann
Die Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und der Harvard-Universität hat seit Donnerstagabend eine internationale Dimension erreicht. Mit dem Entzug der Akkreditierung für Studierende aus dem Ausland verschärft der US-Präsident den politischen Druck auf die Eliteuni. Die Universität will sich weiter wehren.
Von Tim Gabel
Während des Staatsbesuchs des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa in den USA hat Präsident Donald Trump seinem Amtskollegen angeblichen Massenmord vorgeworfen. Ramaphosa reagiert ruhig.
Von Katrin Klein
In seinem ersten ausführlichen Statement vermischt Trumps wissenschaftlicher Chefberater, Michael Kratsios, altbekannte Kritik am Wissenschaftssystem mit unbelegten Vorwürfen und rechtfertigt den Kulturkampf der US-Regierung als „notwendige Neuausrichtung“.
Von Tim Gabel
Das dritte, offizielle Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Herrscher Wladimir Putin dauerte über zwei Stunden. Trump gab sich anschließend sehr optimistisch. Doch Moskaus bisheriges Vorgehen lässt wenig Raum für Optimismus.
Von Viktor Funk