Bundestagswahl: Mit welchen Themen Union, SPD und Grüne punkten wollen
Die Wahlprogramme von Union, SPD, Grünen stellen Aspekte der sozial-ökologischen Transformation in den Vordergrund. Wie sehen ihre Vorschläge aus?
Von Carsten Hübner
Die Wahlprogramme von Union, SPD, Grünen stellen Aspekte der sozial-ökologischen Transformation in den Vordergrund. Wie sehen ihre Vorschläge aus?
Von Carsten Hübner
Ausnahmen für alternative Kraftstoffe, eine Überprüfung der CO₂-Flottengesetzgebung: Die EVP positioniert sich mit Forderungen an die Kommission zur kriselnden Automobilwirtschaft – kurz vor Beginn des Strategischen Dialogs zur Zukunft der Branche. Das Papier soll am Dienstag in der Fraktion beschlossen werden.
Von Markus Grabitz
Jessika Roswall, Kandidatin als Umweltkommissarin, kam nur durch einen Deal durch das Parlament. Andere Kommissarsanwärter hatten weniger Probleme. Wopke Hoekstra bleibt Klimakommissar.
Von Alex Veit
Am Dienstag unterstrichen die Fraktionen im EU-Parlament, wie sie zum Verbrenner-Aus im Jahr 2035 stehen. Die CDU/CSU-Gruppe veröffentlichte sogar ein eigenes Positionspapier zu verkehrspolitischen Themen.
Von Lukas Knigge
Damit die europäische Stahlindustrie die Transformation überlebt, sollte die EU-Kommission aktiver werden. Ein europäischer Stahlpakt müsste Ausgleichszölle, grüne Energieversorgung und öffentliche Vergabe zusammendenken.
Von Experts Table.Briefings
Volkswagen bietet den ID.3 Pure erstmals für weniger als 30.000 Euro an. Damit kostet das Elektroauto nur noch knapp 1.500 Euro mehr als ein vergleichbarer Golf mit Verbrennungsmotor.
Von Carsten Hübner
Die meisten deutschen Hersteller können ihre Klimaziele weiter nicht erfüllen und fordern Hilfen von der Politik. Andere Unternehmen hingegen drängen auf Einhaltung der Regulierung und Investitionssicherheit. Worum es in dem Streit geht – und warum am Ende die Allgemeinheit die Kosten tragen könnte.
Von Carsten Hübner
Für 2025 könnten die Hersteller 15 Milliarden Euro Strafen an die EU zahlen müssen, weil sie die Klimaziele für Neufahrzeuge verfehlen. Die Branche und immer mehr Politiker fordern daher, die EU-Gesetzgebung nicht erst 2026, sondern 2025 zu überprüfen.
Von Markus Grabitz
15 Milliarden Euro Strafzahlungen könnten auf europäische Autobauer zukommen. 2025 greifen strengere CO₂-Flottengrenzwerte der EU, die alle Hersteller verfehlen werden, bis auf BMW und Stellantis. Die Branche will die Kommission dazu bringen, das Gesetz abzuändern.
Von Markus Grabitz
Die EU muss die CO₂-Flottenregulierung von Pkw umfassend reformieren. Das fordert eine Gruppe von Forschern aus Karlsruhe. Andernfalls werde der Sektor im Jahr 2030 im Widerspruch zu den Pariser Klimazielen stehen. Was das mit der Debatte um das Verbrenner-Aus zu tun hat.
Von Markus Grabitz