Die brasilianische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den chinesischen Autokonzern BYD und zwei seiner Dienstleister erhoben. Es geht um den Vorwurf sklavenartiger Arbeitsbedingungen und Menschenhandels.
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Der chinesische Autohersteller BYD hat den Elektroautopionier Tesla in Europa erstmals überholt. Auch andere chinesische Marken konnten ihren Absatz deutlich steigern.
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Chinas größter E-Autobauer will bis 2030 die Hälfte seiner Fahrzeuge außerhalb des Heimatmarkts verkaufen – mit Europa im Visier.
Von Ning Wang
Der BYD-Gründer Wang Chuanfu ist ein Anti-Musk: Während sich der Tesla-Chef gerne auf Bühnen und in den sozialen Medien inszeniert, ist Wang ein Technokrat, der lieber mit Ingenieuren an der Technik feilt.
Von Redaktion Table
BYD hat im vergangenen Jahr 46 Prozent mehr Fahrzeuge als 2023 verkauft. Damit setzt der Konzern sich an die Spitze der chinesischen Autobranche. Was das für ausländische Hersteller bedeutet, lesen Sie bei Table.Briefings.
Von Emily Kossak
Auch die chinesische Autobranche leidet unter Überkapazitäten. Nun strebt Peking die Fusion zweier staatlicher Autohersteller an. Gemeinsam könnten sie an BYD vorbeiziehen.
Von Emily Kossak
Im Skandal um sklavenähnliche Zustände bei einem Auftragnehmer des weltgrößten E-Auto-Produzenten BYD werden Details aus den Verträgen chinesischer Wanderarbeiter bekannt. Der Fall zeigt die Schattenseiten der Globalisierung, auf die auch deutsche Behörden in Zukunft mehr achtgeben müssen.
Von Redaktion Table
Im Skandal um sklavenähnliche Zustände bei einem Auftragsnehmer des weltgrößten E-Auto-Produzenten BYD werden Details aus den Verträge chinesischer Wanderarbeiter bekannt. Der Fall zeigt die Schattenseiten der Globalisierung, wenn hilflose Arbeitskräfte aus Drittländern von ausländischen Unternehmen in den Gaststaaten ausgebeutet werden.
Von Redaktion Table