Genau 100 Tage ist Boris Pistorius am kommenden Wochenende deutscher Verteidigungsminister. In den Zeiten von Bundeswehr-Umbau und Krieg gegen die Ukraine konnte er kaum auf die übliche Schonfrist hoffen – und es scheint, der Niedersachse hat sie auch nicht gebraucht.
Von Thomas Wiegold
Die Reise von Verteidigungsminister Boris Pistorius und Entwicklungsministerin Svenja Schulze nach Niger und Mali war eine Lernerfahrung. Während die Franzosen viel Porzellan zerschlagen haben, sind deutsche Soldaten und Hilfeleistungen immer noch gefragt. Allerdings: Auch die Deutschen müssen dazu lernen, sollen ihnen Chinesen und Russen nicht den Rang ablaufen.
Von Horand Knaup
Deutschland ist dabei, eine der wichtigsten Debatten über künftige Rüstungsvorhaben zu verpassen. Welche Rolle soll Künstliche Intelligenz in Waffensystemen spielen? Die Herausforderungen liegen klar auf dem Tisch. Was fehlt, ist eine Diskussion in Gesellschaft und Politik.
Von Nana Brink
Die Reise von Verteidigungsminister Boris Pistorius nach Niger und Mali war eine Lernerfahrung. Während die Franzosen viel Porzellan zerschlagen haben, sind deutsche Soldaten und Hilfeleistungen immer noch gefragt. Allerdings: Auch die Deutschen müssen dazu lernen, sollen ihnen Chinesen und Russen nicht den Rang ablaufen.
Von Horand Knaup
Mit der Wiedereinführung des von Thomas de Maizière 2011 abgeschafften Planungs- und Führungsstabs will Boris Pistorius mehr Struktur in die Spitze des Verteidigungsministeriums bringen. Welche Kompetenzen er erhält, will der Minister in den kommenden Wochen bekannt geben.
Von Thomas Wiegold
Die Wehrbeauftragte Eva Högl will eine beschleunigte Zeitenwende und eine Bundeswehr, die als Arbeitgeber attraktiver ist. Doch der Truppe fehle es an allem. Oftmals seien die internen Abläufe das Problem.
Von Redaktion Table