Sudan: Save the Children warnt vor steigenden Kosten für Hilfsgüter
Seit dem Frühjahr dürfen keine Waren mehr aus Kenia in den Sudan eingeführt werden. Das stellt dort tätige NGOs vor zusätzliche Herausforderungen.
Von David Renke
Seit dem Frühjahr dürfen keine Waren mehr aus Kenia in den Sudan eingeführt werden. Das stellt dort tätige NGOs vor zusätzliche Herausforderungen.
Von David Renke
Our column "View from China" is written by authors from the People’s Republic. This week, it examines Beijing’s claim to power over the past, which is meant to legitimize China’s power in the present.
Von Redaktion Table
Unsere Kolumne „Blick aus China“ stammt von Autorinnen und Autoren aus der Volksrepublik. In dieser Woche geht es um Pekings Herrschaftsanspruch über die Vergangenheit, der Chinas Macht in der Gegenwart legitimieren soll.
Von Redaktion Table
Eine De-Facto-Teilung des Sudan rückt näher. RSF-Chef Hemeti wurde als Chef einer sudanesischen Parallelregierung vereidigt. Indessen stabilisiert die sudanesische Armee ihre Kontrolle über den Osten des Landes sowie dem Zentralsudan.
Von Redaktion Table
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, appelliert an Deutschland, Einfluss auf die Situation im Sudan zu nehmen.
Von Jonathan Lehrer
RSF-Anführer Hemedti nimmt den wichtigsten Posten in der neu verkündeten Regierung ein.
Von Redaktion Table
Nachdem die deutsche Botschaft im Südsudan im März schließen musste, hat sie nun wieder die Arbeit aufgenommen.
Von Arne Schütte
Um den Krieg in der DR Kongo zu befrieden, braucht es kreative Lösungen, meint der Afrika-Experte Helmut Asche. Eine Idee ist die Einrichtung einer Sonderverwaltungszone im Osten des Landes.
Von Experts Table.Briefings
Die Konfliktparteien im Sudan bekämpfen sich militärisch, stellen aber auch gegenseitig die politische Legitimität der jeweils anderen Seite infrage. Die IGH-Klage gegen die Vereinigten Arabischen Emirate wegen Beihilfe zum Völkermord hat mit beiden Ebenen zu tun.
Von Arne Schütte
Vertreter der RSF und weiterer sudanesischer Rebellengruppen haben sich in Nairobi getroffen. Die sudanesische Regierung wirf Kenia vor, Partei zu ergreifen.
Von Arne Schütte