Klimaschutz: Wo Brasilien, Kanada und Singapur zu wenig tun
Der Climate Action Tracker hat die Klimapolitik von Brasilien, Singapur und Kanada neu bewertet. Obwohl es Verbesserungen gibt, leistet keines der Länder genug für den Klimaschutz.
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Der Climate Action Tracker hat die Klimapolitik von Brasilien, Singapur und Kanada neu bewertet. Obwohl es Verbesserungen gibt, leistet keines der Länder genug für den Klimaschutz.
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Nach dem Amazonas-Gebiet erlebt auch der Bundesstaat São Paulo besonders viele Brände. Verstärkt werden die schweren Feuer unter anderem durch den Klimawandel.
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Zu den von der EU als „kritisch“ identifizierten Rohstoffen zählt auch Niob. Doch das seltene Metall diene weniger der grünen Transformation als großen Rüstungskonzernen, kritisiert ein unter anderem vom Transnational Institute (TNI) und Greenpeace Deutschland vorgelegtes Policy Paper.
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Das Mercosur-Freihandelsabkommen ist enorm wichtig für die EU – doch noch gibt es viele Fragen. Diplomaten hoffen auf neue Gespräche im September.
Von Redaktion Table
Der südliche Amazonas-Regenwald stößt aufgrund von Waldschäden mehr CO₂ aus, als er absorbiert. Die Ursachen für diese Schäden sind vielfältig, oft steckt einer Studie zufolge aber der Mensch dahinter.
Von Lukas Bayer
Für die Anti-Entwaldungsverordnung der Europäischen Union hagelt es derzeit Kritik von allen Seiten. Im Interview erklärt Felipe Spaniol vom brasilianischen Bauernverband CNA, warum die Verordnung ihr Ziel verfehlt, vor welche Probleme sie brasilianische Landwirte stellt und warum er das noch einzuführende Benchmarking für diskriminierend hält.
Von Merle Heusmann
Although the forest fire season has not yet officially begun, record areas are currently burning in the world's largest tropical wetland. Low water levels and drought are helping the fires to spread particularly well.
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Obwohl die Saison der Waldbrände offiziell noch nicht begonnen hat, brennen im weltweit größten tropischen Feuchtgebiet aktuell Rekordflächen. Niedrige Wasserstände und Dürre tragen dazu bei, dass sich die Feuer besonders gut ausbreiten können.
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Brasiliens Vorschlag für eine globale Milliardärssteuer gewinnt an Unterstützung. Der Ökonom Gabriel Zucman hat jetzt im Auftrag der brasilianischen Regierung einen ersten Vorschlag gemacht, wie die Steuer konkret aussehen könnte. Obwohl noch einige Hindernisse zu überwinden sind, zeigt Zucman sich optimistisch. Wie hoch der Klimanutzen wäre, ist allerdings noch unklar.
Von Nico Beckert
Brasilien und Europa sollten enger zusammen arbeiten, das ist die Mission von Cesar Cunha Campos, Geschäftsführer der mächtigen brasilianischen Stiftung Getulio Vargas Europe (FGV). Das Mercosur-Freihandelsabkommen wäre dafür nur der erste Schritt.
Von Redaktion Table