The DMA has set its sights on Apple's iPad
The EU is investigating whether Apple's iPad poses a risk of abuse of competition. The company now has six months to ensure that the device complies with the DMA's preventive measures.
Von Markus Grabitz
The EU is investigating whether Apple's iPad poses a risk of abuse of competition. The company now has six months to ensure that the device complies with the DMA's preventive measures.
Von Markus Grabitz
Die EU untersucht, ob von Apple's iPad die Gefahr eines Wettbewerbsmissbrauchs ausgeht. Das Unternehmen hat nun sechs Monate Zeit, um sicherzustellen, dass das Gerät mit Präventionsmaßnahmen des DMA übereinstimmt.
Von Markus Grabitz
Genutzt werden konnten die meisten westlichen Social-Media-Dienste wie Whatsapp, X oder Threads in China ohnehin nur über VPN-Dienste. Nun darf Apple diese Dienste nicht mal mehr in seinem App Store anbieten.
Von Felix Lee
Die Europäische Kommission hat ein Ermittlungsverfahren gegen drei Unternehmen eröffnet. Auflagen des Digital Market Acts sollen nicht erfüllt worden sein. Bei Verstößen drohen hohe Strafen.
Von Redaktion Table
Bei der Umsetzung des Digital Markets Act sind schnelle Reaktionen der Kommission wichtig, sagt Andreas Schwab (CDU). Der Berichterstatter des DMA für das Europäische Parlament geht davon aus, dass das Gesetz auch in den USA seine Wirkung entfalten wird.
Von Corinna Visser
Apple hat einen Entwickler-Account der Fortnite-Firma Epic wenige Tage nach der Sperrung wieder zugelassen. Die EU-Kommission sieht darin einen Erfolg des neuen Digitalgesetzes DMA.
Von Redaktion Table
Der Games-Entwickler Epic will die Möglichkeiten des Digital Markets Act nutzen und einen alternativen App-Store aufbauen. Das versucht Apple zu verhindern. Nun meldet sich die EU-Kommission zu Wort.
Von Redaktion Table
Chinesische Konsumenten ziehen immer häufiger heimische Ware den Apple-Produkten vor. Der US-Technologiekonzern rutscht bei den Smartphone-Anbietern in der Volksrepublik auf Platz 4, Huawei rückt auf Platz 2 vor.
Von Redaktion Table
Apple muss eine Geldbuße in Höhe von 1,8 Milliarden Euro bezahlen. Die EU-Kommission wirft dem Unternehmen vor, seine beherrschende Stellung auf dem Markt für Musikstreaming-Apps missbraucht und so die Nutzer geschädigt zu haben.
Von Corinna Visser
Apple und Microsoft konnten sich mit ihren Argumenten durchsetzen. Vier ihrer Plattformdienste stuft die Kommission nicht als Gatekeeper im Sinne des Digital Market Acts ein.
Von Corinna Visser