Das sind die republikanischen Prioritäten für die US-Außenpolitik
Die US-Republikaner werden auf dem Parteitag in Wisconsin das neue Parteiprogramm annehmen. Die Ukraine findet darin keine Erwähnung.
Von Wilhelmine Stenglin
Die US-Republikaner werden auf dem Parteitag in Wisconsin das neue Parteiprogramm annehmen. Die Ukraine findet darin keine Erwähnung.
Von Wilhelmine Stenglin
Ein neues Sicherheitsabkommen zwischen Polen und der Ukraine sieht die Rekrutierung Tausender Männer für den Fronteinsatz vor – Polen übernimmt die Ausbildung.
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Die Zusicherung des Bundeskanzlers, das Zwei-Prozent-Ziel der Nato dauerhaft einzuhalten, löst die Haushaltsprobleme der Bundeswehr nicht. Und der Wehretat muss 2028 sprunghaft steigen.
Von Thomas Wiegold
Vierzehn Jahre lang seien die britischen Streitkräfte „ausgehöhlt und unterfinanziert“ worden, sagt der neue britische Verteidigungsminister John Healey. Das soll sich unter der Labour-Regierung ändern.
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Das Vertrauen in die USA als demokratisch-kapitalistische Führungsmacht des Westens wird durch die Schüsse auf Donald Trump weiter unterminiert – zum Vorteil der autoritären Antipoden einer regelbasierten Weltordnung.
Von Markus Bickel
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigte sich in Washington zufrieden mit den Ergebnissen des Gipfels, forderte aber erneut Beschränkungen für den Einsatz westlicher Waffen aufzuheben.
Von Wilhelmine Stenglin
Das Münchner KI-Start-Up Helsing gründet in Estland eine Tochterfirma. Man wolle aus dem Krieg in der Ukraine lernen und KI-Forschung betreiben, heißt es vonseiten des Unternehmens.
Von Lisa-Martina Klein
Europa kommt eine immer wichtigere Rolle innerhalb der Nato zu. Das ging durch die wackeligen Auftritte von US-Präsident Joe Biden auf dem Gipfel etwas unter.
Von Gabriel Bub
Sicherheitsabkommen für die Ost- und Nordseeregion, gemeinsame Investition in Überwachung aus dem Weltall: Die Nato-Staaten setzen auf Zusammenarbeit, um den gemeinsamen Gegner Russland abzuschrecken.
Von Lisa-Martina Klein
Seit der Invasion der Ukraine führt der Kreml verstärkt Desinformationskampagnen im Zusammenhang mit der Energiewende in Europa durch. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
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