Zölle: 86 Prozent aller deutschen Unternehmen in China betroffen
Die Maßnahmen der USA und China im Handelskrieg treffen das China-Geschäft deutscher Unternehmen. Wie genau, das zeigt eine Blitz-Umfrage der AHK.
Von Emily Kossak
Die Maßnahmen der USA und China im Handelskrieg treffen das China-Geschäft deutscher Unternehmen. Wie genau, das zeigt eine Blitz-Umfrage der AHK.
Von Emily Kossak
Die Deutsche Umwelthilfe fordert die Bundesregierung auf, klimaschädliche Subventionen im Verkehrssektor abzubauen. Dadurch könnten Mehreinnahmen in Milliardenhöhe erzielt werden. Außerdem würden die Treibhausgasemissionen sinken.
Von Carsten Hübner
Der Hamburger Kaffeeröster will künftig ausschließlich Kaffee verkaufen, der aus verantwortungsvollem, nachhaltigen Einkauf stammt.
Von Leonie Düngefeld
Das Inkota-Netzwerk fürchtet „gravierende Rückschritte“ bei Arbeitsrechten, wenn die kommende Bundesregierung das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) abschwächt.
Von Nicolas Heronymus
Investigativreporter des Handelsblatts haben von einem ehemaligen Tesla-Mitarbeiter interne Informationen bekommen. Sie enthüllen, wie das Unternehmen entscheidende Fahrzeugdaten selbst nach tödlichen Unfällen zurückhält.
Von Anna Gauto
Während Moskau unnachgiebig an seinen Forderungen an Kyjiw festhält, erhöht Washington den Druck auf die Ukraine. So denken die USA offenbar darüber nach, die Krim als offizielles russisches Territorium anzuerkennen. Am heutigen Mittwoch sollen die Ukraine-Gespräche in London fortgesetzt werden.
Von Viktor Funk
Der Ex-Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam wurde von seiner Partei PDCI-RDA offiziell als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen im Oktober aufgestellt. Es gibt jedoch nicht rechtliche Bedenken.
Von David Renke
Vor dem Hintergrund von Donald Trumps Angriffen auf die Wissenschaftsfreiheit in den USA und Kürzungen von Geldern hat Emmanuel Macron internationale Forscher nach Frankreich eingeladen. Mit einem neuen Programm sollen mehr Forscher an französischen Universitäten mitarbeiten können.
Von Marion Bergermann
Mehrere NGOs haben bei der Europäischen Bürgerbeauftragten Beschwerde gegen die EU-Kommission eingelegt. Sie werfen der Brüsseler Behörde eine überstürzte und undemokratische Vorgehensweise beim Omnibus-Vorschlag vor.
Von Caspar Dohmen