Bauern: Proteste in Europa weiten sich aus
Die Bauern gehen in Europa auf die Straße: Niederlande, Polen, Litauen, Deutschland und nun auch Frankreich. Die Landwirte protestieren gegen finanzielle Belastungen und Umweltstandards.
Von Claire Stam
Die Bauern gehen in Europa auf die Straße: Niederlande, Polen, Litauen, Deutschland und nun auch Frankreich. Die Landwirte protestieren gegen finanzielle Belastungen und Umweltstandards.
Von Claire Stam
Bisher gilt in der Kultusministerkonferenz meist das Prinzip der Einstimmigkeit. Vor dem Hintergrund einer möglichen AfD-Regierungsbeteiligung im Osten wird das jetzt infrage gestellt.
Von Holger Schleper
Die Aurelia-Stiftung und die Deutsche Umwelthilfe wollen die Rücknahme der umstrittenen Glyphosat-Wiederzulassung durch die EU-Kommission per Klage in Luxemburg erreichen.
Von Annette Bruhns
Eine interdisziplinäre Gruppe aus Forscherinnen und Forschern hat Vorschläge zur Zukunft der Arbeit vorgelegt. Sie fordern, dass die Politik der Weiterbildung mehr Platz einräumt.
Von Okan Bellikli
Der jüngste Abgeordnete in NRW fordert, dass die Bundesregierung den vielen überschuldeten Kommunen in Nordrhein-Westfalen hilft.
Von Okan Bellikli
Mehr als anderthalb Jahre hat es gedauert, nun ist die Entscheidung gefallen: Das türkische Parlament hat dem Nato-Beitritt Schwedens zugestimmt. Hat Erdoğan bekommen, was er wollte?
Von Redaktion Table
Der Net-Zero Industry Act soll Investitionen in klimafreundliche Technologien wie Solaranlagen, Windräder oder Wärmepumpen in den EU-Staaten anlocken. Die Trilog-Verhandlungen in Brüssel stocken jedoch, der Zeitplan wackelt.
Von Till Hoppe
Eine zweimonatige Feuerpause könnte die Freilassung von Hamas-Geiseln ermöglichen. Ein Kriegsende ist jedoch nicht geplant. Währenddessen arbeiten arabische Staaten an einem Friedensvorschlag.
Von Redaktion Table
Immer öfter beschädigt die Ukraine Kritische Infrastrukturpunkte auf russischem Territorium. Mit den jüngsten Angriffen demonstriert Kiew, dass auch ferne Ziele erreicht werden können.
Von Viktor Funk
Emmanuel Macron und Olaf Scholz haben am Montag das Sondertreffen des Europäischen Rats am 1. Februar vorbereitet und über die Unterstützung der Ukraine gesprochen. Der französische Präsident übte dabei deutlich mehr Druck auf seine heimische Rüstungsindustrie aus als Scholz auf die hiesige.
Von Gabriel Bub