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Table.Standpunkt

Annegret Bendiek und Matthias Schulze über Cyberabwehr

Die Schwäche der EU in der Cybersicherheit

Ein nachhaltig wirtschaftender Binnenmarkt braucht eine gemeinsame Cybersicherheit und Cyberabwehr, schreiben Annegret Bendiek und Matthias Schulze von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Doch die Mitgliedstaaten denken nach wie vor in nationalen Kategorien von Stabilität und Sicherheit in Europa.

Von Redaktion Table

Achim Berg ist Präsident des Telekommunikationsverbands Bitkom

Startschuss für den digitalen Aufbruch

Die neue Bundesregierung hat bei der Digitalisierung einiges nachzuholen. Besser, mutiger und entschiedener sollte die künftige Koalition die anstehenden Aufgaben anpacken, um langfristig Wachstum und Wohlstand zu sichern, findet Achim Berg, der Präsident von Bitkom, dem Branchenverbands für Information und Telekommunikation.

Von Redaktion Table

Inflationsängste relativieren

Der Direktor des Brüsseler Think-Tanks CEPS sieht trotz steigender Rohstoff- und Energiepreise in Europa keine gefährliche Inflationsdynamik. Anders sei die Situation in den USA.

Von Redaktion Table

Opfert die EU unsere Sicherheit dem Green Deal?

Die EU-Taxonomie für nachhaltige Anlagen könnte die Lieferanten von Streitkräften und Sicherheitsorganen von privater Finanzierung abschneiden, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV). Das aber würde die Implosion der europäischen Verteidigungspolitik bedeuten.

Von Redaktion Table

Öffentliche Gelder für den richtigen Zweck

Es sei allerhöchste Zeit, die Finanzierung fossiler Brennstoffe zu beenden, schreiben Werner Hoyer und John Murton im Standpunkt. Damit die Klimawende gelingen könne, brauche es ab sofort weltweite Solidarität und internationale Investitionen in saubere Energien.

Von Redaktion Table

Arturo Varvelli Italien Angela Merkel

Angela Merkels Rückzug: Roms europäischer Moment?

Deutschland wird in Italien überaus skeptisch beobachtet: Angela Merkel ist populär, doch es ist ungewiss, wie die deutsche Politik nach ihr aussieht. Das lässt viele in der drittstärksten Wirtschaft der EU an Deutschland zweifeln. Und doch liege im Wechsel in Deutschland auch eine Chance für Italien und seinen Ministerpräsidenten Mario Draghi, analysiert der Leiter des ECFR-Büros in Rom, Arturo Varvelli, in seinem Beitrag.

Von Redaktion Table