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Kehrtwende bei SWIFT wahrt deutsche und amerikanische Interessen

Die EU schränkt die Möglichkeiten der russischen Zentralbank stark ein, das Finanzsystem vor den Folgen der Sanktionen zu schützen. Mehrere Banken werden zudem vom internationalen Zahlungsabwicklungssystem SWIFT abgetrennt. Die Maßnahmen dürften das russische Finanzsystem erschüttern.

Von Eric Bonse

Beziehungen zu Russland: Chinas Balanceakt

Russlands Einmarsch in die Ukraine stürzt China in ein tiefes strategisches Dilemma: Soll Peking festhalten an der „grenzenlosen Freundschaft“ mit Wladimir Putin? Dafür müsste man aber eigene Interessen und außenpolitische Grundsätze aufgeben. Von einer russischen Invasion will man jedenfalls nichts wissen.

Von Redaktion Table

Sanktionen für Öl- und Gastechnik

Die EU hat Sanktionen gegen die russische Öl- und Gasindustrie beschlossen. Betroffen ist technische Ausrüstung für den Energiesektor. In Deutschland werden unterdessen Kompensationen für weiter steigende Energiepreise diskutiert.

Von Lukas Knigge

USA, G7 und EU einigen sich auf Sanktionen gegen Russland: Grafik zu Russlands Angriff auf die Ukraine

Westen einigt sich auf Sanktionen gegen Russland

Nach der russischen Invasion in der Ukraine verständigten sich die USA, die EU und die G7 auf weitreichende Sanktionen gegen Russland. Beim EU-Ratstreffen am Abend wurden indes auch Meinungsverschiedenheiten zum Umfang der Sanktionen deutlich – beim Zahlungssystem SWIFT.

Von Eric Bonse

Technologie-Sanktionen: Indirekt wirksam

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Sanktionen werden Ausfuhrbeschränkungen für High-Tech-Produkte. Russlands Wirtschaft soll empfindlich dadurch getroffen werden, dass Putins Regime und der staatsdominierte Wirtschaftsapparat den Zugriff auf Technologien verlieren, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs mittelfristig kaum verzichtbar sind.

Von Falk Steiner

Sigmar Gabriel, Bundesminister a. D., Vorsitzender des Atlantik-Brücke e. V., Deutschland, Berlin, Bundespressekonferenz, Thema: Die USA vor der Wahl: Das deutsche Meinungsbild *** Sigmar Gabriel, Federal Minister ret., Chairman of Atlantik Brücke e V , Germany, Berlin, Federal Press Conference, Topic The USA before the Election The German Opinion

Krieg in Europa: Es geht nicht nur um die Ukraine

Russland ist der globale Verlierer seit 1989. Diese Entwicklung drehe Präsident Putin nun um, schreibt der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel. Im Standpunkt analysiert er die aktuelle Entwicklung und die Folgen für China und Europa. Sein Fazit: Der Kontinent muss in eigene Sicherheit investieren und wirtschaftlich stärker zusammenrücken. Von der Klarheit und Stärke Europas werde Putin seine nächsten Schritte abhängig machen.

Von Redaktion Table