Studie: Der Weg zu „guten NDCs für 2035“
Anfang 2025 sind die neuen Klimapläne für 2035 fällig. Wenn aber nicht vorher die bisherigen Pläne verschärft werden, droht nach einer Studie des Climate Action Tracker große Gefahr.
Von Bernhard Pötter
Anfang 2025 sind die neuen Klimapläne für 2035 fällig. Wenn aber nicht vorher die bisherigen Pläne verschärft werden, droht nach einer Studie des Climate Action Tracker große Gefahr.
Von Bernhard Pötter
Die aktuellen NDCs reichen laut einem Bericht von UN-REDD nicht aus, um die Abholzung bis 2030 zu stoppen. Trotz gegenteiliger Versprechen sind die weltweiten Entwaldungsraten hoch.
Von
Die Grünen haben bei der Europawahl einen Denkzettel erhalten. Aber gilt das auch für den Green Deal? Welche Auswirkungen das Wahlergebnis auf die europäische Klimapolitik hat.
Von Lukas Knigge
Lernen Sie die „Top of the Table“ kennen: die 100 entscheidenden Köpfe der internationalen Klima-Szene. Ausgewählt von der Climate.Table-Redaktion in zehn Kategorien, von Politik über Verwaltung, Beratung, Thinktanks bis Stiftungen und NGOs. Heute: die wichtigsten Persönlichkeiten aus der Verwaltung. Hier geht’s zur Übersicht.
Von Redaktion Table
Seit Monaten zerstört die russische Armee die Energieinfrastruktur der Ukraine. Nun könnte ein „Masterplan“ zum schnellen und günstigen Aufbau der Solarenergie die Versorgung sicherer und grüner machen. Das Potenzial ist groß – aber die Probleme sind es auch.
Von Bernhard Pötter
Bei der Europawahl wirbt die AfD mit der Ablehnung des Green Deal und der Klimapolitik. Mit Blick auf deutsche Kommunal- und Landtagswahlen leugnet sie den menschengemachten Klimawandel und lehnt das Pariser Abkommen ab. Dahinter steht eine klare Strategie.
Von
Die EU-Klimafinanzierung lag 2022 bei 28,8 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 6,5 Milliarden im Vergleich zum Vorjahr, zeigt ein Überblick der Klimabewegung. Doch trotzdem gibt es Kritik an der Struktur und den Empfängerländern der Hilfe.
Von Nico Beckert
Ein großer Erfolg für den Moorschutz in Europa ist das "Renaturierungsgesetz", meinen Umweltschützer. Doch das ist noch nicht in trockenen Tüchern.
Von Fabian Löhe
Statt 1,75 Milliarden Euro bekommt der Braunkohlekonzern Leag für den Kohleausstieg gesichert nur 1,2 Milliarden. Die restliche Summe hängt von den künftigen Strom- und CO₂-Preisen ab – und von einer Formel, die offenbar noch gar nicht ausgearbeitet wurde.
Von Malte Kreutzfeldt