Brasilien: So schlimm sind die Waldbrände aktuell
Nach dem Amazonas-Gebiet erlebt auch der Bundesstaat São Paulo besonders viele Brände. Verstärkt werden die schweren Feuer unter anderem durch den Klimawandel.
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Nach dem Amazonas-Gebiet erlebt auch der Bundesstaat São Paulo besonders viele Brände. Verstärkt werden die schweren Feuer unter anderem durch den Klimawandel.
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Für die künftige Wasserstoffwirtschaft sind große Speicher nötig. Doch worauf muss man achten? Der Energiekonzern Uniper will das jetzt in Norddeutschland herausfinden.
Von Redaktion Table
Der Schweizer Solarhersteller Meyer Burger wollte in den USA expandieren. Zuletzt hatte deshalb auch eine Produktionsstätte in Sachsen-Anhalt gewackelt. Nun gibt es eine Entscheidung.
Von Redaktion Table
Der Thwaites-Gletscher wird auch Doomsday-Gletscher genannt. Wenn er schmilzt, sind zahlreiche Küstenstädte durch einen ansteigenden Meeresspiegel bedroht. Doch offenbar geht es dem Thwaites nicht so schlecht, wie befürchtet.
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Aufgrund der großen Überkapazitäten hat China das Genehmigungsverfahren für neue Stahlwerke ausgesetzt. Der chinesische Stahlsektor ist für rund 4,6 Prozent der jährlichen weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich. Details zur Überarbeitung des Genehmigungsverfahrens gab die Regierung noch nicht bekannt.
Von Nico Beckert
In Sachsen dominieren die Braunkohle und die Energiewende die klimapolitischen Debatten vor der Landtagswahl. Seit die Grünen mitregieren, wurde der Ausbau der Erneuerbaren verstärkt und neue Klimapläne wurden erstellt. Seit 20 Jahren sind die Emissionen praktisch nicht gesunken.
Von Bernhard Pötter
Alles schaut nach Berlin, aber Klimapolitik entscheidet sich auch in den Bundesländern. Die sind für zentrale Aufgaben wie Ausbau von Erneuerbaren und Finanzierung der Wärmewende zuständig. Table.Briefings startet eine Serie mit Klimachecks der Bundesländer vor den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.
Von Bernhard Pötter
Viele Ministerien freuen sich, dass ihre Titel im KTF kaum gekürzt werden. Doch ob das Geld wirklich komplett fließt, ist offen, denn im Fonds gibt es eine Neun-Milliarden-Lücke. Das Finanzministerium setzt darauf, dass weiterhin weniger Geld ausgegeben wird als geplant. Langfristig werden die Probleme noch größer werden.
Von Malte Kreutzfeldt
China hat im ersten Halbjahr 80 Prozent weniger neue Kohlekraftwerke genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig beschleunigt das Land den Ausbau der Kernenergie. Der Staatsrat genehmigte jetzt den Bau von elf neuen Atomreaktoren – so viele wie zuletzt 2019.
Von Nico Beckert
In Deutschland verteilte der Bundeshaushalt 2020 etwa 35,8 Milliarden Euro an klimaschädlichen Subventionen. Weltweit liegen die direkten und indirekten Staatshilfen für fossile Brennstoffe etwa 200-mal so hoch.
Von Bernhard Pötter