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Baku: Warum Javier Milei Argentiniens Delegation zurückrief

Argentiniens Präsident attackiert die Vereinten Nationen und hält Klimaschutz für einen Teil einer „sozialistischen Agenda“. Dass er die argentinische Delegation von der COP29 zurückbeorderte, ist deshalb nicht überraschend. Nun denkt er offenbar über den Austritt aus dem Pariser Abkommen nach.

Von Alexandra Endres

Klimafinanzen: Zähe Verhandlungen, mehr Druck von außen

Die Zeit beim neuen Klimafinanzziel wird knapp. Die Verhandlungen laufen zäh. Ein hochrangiges Expertengremium legt die Dringlichkeit und die Bedarfe für mehr Klimafinanzierung dar. Während Schweden eine hohe Summe zusagt, muss Aserbaidschan einen Klimafonds zunächst auf Eis legen. Bei der Anpassungsfinanzierung gab es wenig neue Zusagen.

Von Nico Beckert

Klima in Zahlen: Rückläufige Entwaldung in Brasilien

Brasilien kommt mit guten Nachrichten zur COP29: Die Entwaldung ist zuletzt stark zurückgegangen, und die Emissionen sollen laut dem neuen NDC bis 2035 um 59 bis 67 Prozent unter den Stand von 2005 sinken. Doch vielen NGOs reicht das nicht.

Von Alexandra Endres

COP29: So viele Delegierte verhandeln in Baku

Nach Dubai im Vorjahr ist Baku die zweitgrößte COP: 65.000 Delegierte und Tausende online registrierte Teilnehmende verfolgen die Verhandlungen. Die größten Delegationen schickten – neben Gastgeber Aserbaidschan – die Türkei, die VAE und Brasilien. Argentiniens Delegation verließ den Gipfel unterdessen wieder.

Von Lukas Bayer