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Xinjiang: H&M wegen alter Stellungnahme im Kreuzfeuer

Das schwedische Mode-Unternehmen H&M sieht sich wegen einer alten Stellungnahme zu Vorwürfen der Zwangsarbeit in der Baumwoll-Lieferkette in Xinjiang einem Sturm der Entrüstung auf chinesischen Social-Media-Kanälen ausgesetzt. Schon im Frühjahr 2020 hatte der Modekonzern nach NGO-Berichten über Menschenrechtsverletzungen mitgeteilt, er sei „sehr besorgt über die Vorwürfe zu Zwangsarbeit“ und dass er keine Produkte aus Xinjiang beziehe, wie Reuters berichtet. Unklar ist, warum die H&M-Aussage nun erneut für große Aufregung sorgt.

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