Nvidia: Chinesische Kunden müssen vorab zahlen
Chinesische Kunden müssen bei Nvidia für den KI-Chip H200 im Voraus zahlen. Damit will sich der US-Hersteller gegen Unsicherheiten bei chinesischen Liefergenehmigungen absichern.
Von Julia Fiedler
Chinesische Kunden müssen bei Nvidia für den KI-Chip H200 im Voraus zahlen. Damit will sich der US-Hersteller gegen Unsicherheiten bei chinesischen Liefergenehmigungen absichern.
Von Julia Fiedler
Das Handelsministerium in Peking überprüft die Übernahme der KI-Firma Manus durch den US-Konzern Meta. Das Start-up arbeitet an KI-Agenten, die eigenständig operieren sollen.
Von Leonardo Pape
Kanadas Premierminister Mark Carney reist am Dienstag nach China. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern waren lange angespannt. Nun sucht Kanada nach Alternativen zum größten Handelspartner USA.
Von Leonardo Pape
China hat laut einem Medienbericht die Ausfuhr von Seltenen Erden und Magneten nach Japan eingeschränkt. Die branchenübergreifenden Beschränkungen gelten sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke.
Von Julia Fiedler
China hat den nach eigenen Angaben weltgrößten schwimmenden Solarpark in Betrieb genommen. Die Anlage mit einer Leistung von einem Gigawatt deckt den Großteil des Strombedarfs der umliegenden Region.
Von Amelie Richter
Der Unternehmer Chen Zhi steht im Mittelpunkt eines internationalen Betrags- und Finanzskandals mit Kryptowährungen.
Von Amelie Richter
Wang Yi hat am Mittwoch eine Reise durch vier afrikanische Staaten begonnen. In Tansania geht es unter anderem um Rohstoffvorkommen. In Somalia will China die Zentralregierung in Mogadischu stärken. Taiwan und Israel erkennen die abtrünnige Landesregion Somaliland diplomatisch an.
Von Leonardo Pape
Die USA leiten Rohöl im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar um, das Venezuela an China liefern sollte. China prangert die USA als „Tyrannen" an.
Von Leonardo Pape
China verbietet den Export von Dual-Use-Gütern nach Japan. Dies betrifft auch Seltene Erden, von denen Japan einen großen Teil seiner Importe aus China bezieht.
Von Julia Fiedler
Die chinesische Zentralbank plant auch 2026 eine lockere Geldpolitik, um die Konjunktur zu stützen und die Binnennachfrage anzukurbeln. Zugleich soll der Wechselkurs des Yuan stabil gehalten werden.
Von Julia Fiedler