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Rosa-Luxemburg-Stiftung erwartet „Widerspruch und Ablehnung“

Eine Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) wirft deutschen Leitmedien „eine westliche Werteagenda und eurozentristische Perspektive“ in ihrer China-Berichterstattung vor. Die drei Autorinnen und Autoren um die Sinologin Mechthild Leutner kamen nach der Analyse von 747 Beiträge in sieben Zeitungen und Magazinen aus den Monaten Januar bis August 2020 zu dem Schluss, dass verstärkt „Klischees und Stereotypen“ aufgegriffen würden, die „teils noch aus kolonialen Zeiten“ stammten.

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