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Baumwolle aus Zwangsarbeit – auch in unseren Schränken

Bild von Felix Lee

Der Süden Xinjiangs ist trocken und karg. Die Taklamakan, eine der unfruchtbarsten Wüsten der Welt, befindet sich in der Gegend. Dank gigantischer Bewässerungsanlagen, die Chinas Regierung in den vergangenen Jahrzehnten errichtet hat, ist die Region heute dennoch eine der größten Baumwoll-Anbaugebiete der Welt. 87 Prozent der chinesischen Baumwolle kommt aus Xinjiang, rund ein Fünftel der Weltproduktion. Nun muss sich die internationale Modebranche genau dafür rechtfertigen. Denn ein Großteil der Baumwolle wird offenbar unter Zwang geerntet – von muslimischen Uiguren

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