Vor wenigen Tagen verkündete Nancy Faeser, die Mittelkürzung für die Bundeszentrale für politische Bildung durch andere Mittel auszugleichen. Aber wie geht es bei anderen Projektträgern weiter? Sie hoffen vor der zweiten Haushaltswoche noch auf ein positives Signal.
Von Annette Kuhn
Jugendliche sind von der Vielzahl an Bildungsangeboten irritiert, glaubt der Jugendforscher Klaus Hurrelmann. Er schlägt vor, den größer werdenden Abstand zwischen Schule und Beruf durch persönliche Lotsen zu verkleinern. Auch digitale Assistenten können helfen.
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Als Teil ihrer Exzellenzinitiative berufliche Bildung hat die Bundesbildungsministerin digitale Angebote zur Berufsorientierung ausgezeichnet. Eine App richtet sich jedoch dezidiert an Studieninteressierte. Und ein „Selbstläufer“ sind die Angebote einer Expertin zufolge nicht.
Von Anna Parrisius
Es ist beschlossene Sache: Die Qualitätsoffensive Lehrerbildung endet. Das BMBF sieht jetzt die Länder in der Pflicht – und verweist auf die neuen Kompetenzzentren. Für Hochschulen ist das kein adäquater Ersatz. Denn innovative Berufsbilder wie der Research Educator oder der Educational Engineer ließen sich dort wohl kaum entwickeln. Und unklar ist, was jetzt aus den angefangenen Projekten wird.
Von Annette Kuhn
Das bayerische Kultusministerium bekommt eine neue Ministerin: Anna Stolz. Michael Piazolos Abgang war überraschend und hatte vor allem machtpolitische Gründe. Seine Nachfolgerin muss sich nun in einem geschwächten Ministerium behaupten.
Von Vera Kraft
Bisher lautete das stärkste Argument von Schule gegen ChatGPT: Die KI macht Fehler. Ein neues Programm gewöhnt ihr das Halluzinieren ab. Auch Schüler können einen Fehler-Assistenten um Rat fragen.
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Jeder sechste Erzieher an Ganztagsschulen der Primarstufe hat keine Ausbildung. Das zeigt das aktuelle Fachkräftebarometer für die frühkindliche Bildung. Aber es gibt auch gute Nachrichten.
Von Thorsten Frei