Das EdTech hat über drei Millionen Euro erhalten. Damit will es sein Angebot an Betriebe ausweiten, die ihre Azubis mit der Simpleclub-App lernen lassen. Ausbildern soll die Anwendung die Arbeit erleichtern, die Joblinge wollen sie bundesweit einsetzen. Schwachstellen gibt es aber noch.
Von Anna Parrisius
Das „Aufholen nach Corona"-Programm sollte die Pandemie-Folgen für Kinder und Jugendliche abfedern. In Thüringen kam ein Großteil des Geldes aber nie bei den Schulen an. Was bedeutet das für künftige Bund-Länder-Schulprogramme?
Von Vera Kraft
Im Abschlussbericht sind die Länder voll des Lobes für ihre „Aufholen nach Corona“-Maßnahmen: Schnell, unbürokratisch, wirksam. Selbst für die Tatsache, dass sie die Hilfen für Schüler eher im Blindflug verstreuten, finden die Minister einen Grund. Wer das Aufholprogramm überwiegend bezahlte, verraten sie nicht.
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Eine Krise der dualen Berufsausbildung kann Achim Dercks nicht feststellen. Der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer macht Demografie und Corona dafür verantwortlich, dass Lehrstellen unbesetzt sind, während Jugendliche leer ausgehen. Auch junge Menschen ohne oder mit schlechtem Schulabschluss hätten bei Betrieben immer bessere Chancen.
Von Anna Parrisius
Es ist schwer, die eine IT-Lösung für alle Schulen zu erfinden. In Berlin hat sich eine Schule ihr eigenes Tool gebaut, das Lehrern die Arbeit erleichtern und eine datengestützte Schulentwicklung vorantreiben soll – mithilfe von Wirtschaftsprüfern.
Von Niklas Prenzel