„Es gibt keinen ökonomischen Faktor“

Verena Pausder und Max Maendler: Es gibt keinen ökonomischen Faktor bei Hackathon.
„Nicht zurück zur alten Schule“: Verena Pausder und Max Maendler.

Frau Pausder, Herr Maendler, es gibt immer wieder Kritik an Ihnen. Verbreitet ist der Vorhalt, dass „Wir für Schule“ ökonomische Bildungs-Initiativen bevorzugt. Ist da was dran? 

Pausder: Nein, das stimmt nicht. Wir haben Sponsoren, die auf der Webseite genannt sind. Die haben bis zu 20.000 Euro je Geber bereitgestellt. Das fließt in die Durchführung des Hackathons oder in technische Unterstützung wie Serverleistungen oder ähnliches. 

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