Table.Briefings

Analyse

Raw Materials Act: Das plant die EU-Kommission

Laut der EU-Kommission soll die EU bis 2030 einen erheblichen Anteil ihres Bedarfs an kritischen Rohstoffen selbst decken. Dafür sollen lokale Wertschöpfungsketten rasant gestärkt werden: Europe.Table hat sich den geleakten Entwurf für den Critical Raw Materials Act angesehen.

Von Leonie Düngefeld

Frauen pflanzen Reis in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. In dem Land haben sich Frauen zusammengetan, um sich das Recht auf Landbesitz zu erkämpfen.

„Keine Klimagerechtigkeit ohne Feminismus“

Die deutsche Außen- und Entwicklungspolitik soll feministisch werden, plant die Regierung. Das verändert auch die Klimapolitik. Denn Feminismus soll mehr Gleichberechtigung für alle bedeuten: Gesellschaften sollen gerechter werden – und so auch resilienter gegen die Erderwärmung.

Von Alexandra Endres

Teresa Ribera, Syeda Rizwana Hasan, Mia Mottley

Die zehn wichtigsten Frauen der Klimaszene

Frauen sind in der globalen Klimapolitik unterrepräsentiert. Trotzdem haben einige von ihnen Einfluss und Macht. Hier sind zehn Anführerinnen, die auf der Klimabühne seit Jahren Dinge anstoßen und Menschen bewegen.

Von Claire Stam

News Bilder des Tages Nigeria, Der neu gewählte Präsident Bola Ahmed Tinubu gibt Pressekonferenz in Lagos  LAGOS, NIGERIA - MARCH 3: Bola Ahmed Tinubu, Nigerias President-elect during a press Conference. He won the poll with 8,794,726 votes while Atiku Abubakar of the Peoples Democratic Party PDP came second with 6,984,520 and Peter Obi of Labour Party third with 6,101,533 votes. Photo by Shengolpixs Copyright: xAMADAxMASARUx

Nigeria: Präsident zwischen Öl und Klimaschutz

Der neue Präsident, Bola Ahmed Tinubu, muss sich auch mit den Folgen des Klimawandels für das bevölkerungsreichste Land Afrikas befassen. Nigeria ist anfällig für Klimaschäden und schlecht darauf vorbereitet. Tinubu entscheidet über Klimapolitik, aber weiterhin finanziert sich der Staat aus Erdöl.

Von Eric Bonse

Strommarkt: Erleichterungen für Mittelständler

Ein erster Entwurf zur Strommarktreform sieht keinen grundlegenden Systemwandel vor. Stattdessen will die Kommission Investitionen in Erneuerbare und Flexibilität vereinfachen. Kleine und mittlere Unternehmen sollen leichter Langfristverträge für günstigen Grünstrom abschließen können.

Von Manuel Berkel

BEIJING, CHINA - MARCH 07: Chinese Foreign Minister Qin Gang speaks at a press conference during the first session of the 14th National People s Congress NPC at the Media Center Hotel on March 7, 2023 in Beijing, China. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY Copyright: xVCGx VCG111425992046

Qin Gang teilt gegen USA aus – Rückhalt für Russland 

Chinas neuer Außenminister hätte im Sinne des vorliegenden Friedensplans viel zum Krieg in der Ukraine sagen können. Doch er wetterte bei seinem großen Auftritt auf dem Volkskongress lieber gegen die USA. Vor allem aber stärkte er Moskau den Rücken.

Von Jörn Petring

News Bilder des Tages 230306 -- BEIJING, March 6, 2023 -- Chinese President Xi Jinping, also general secretary of the Communist Party of China Central Committee and chairman of the Central Military Commission, visits national political advisors from the China National Democratic Construction Association and the All-China Federation of Industry and Commerce, who are attending the first session of the 14th National Committee of the Chinese People s Political Consultative Conference CPPCC, in Beijing, capital of China, March 6, 2023. Xi participated in their joint group meeting, and listened to their comments and suggestions.  TWO SESSIONSCHINA-XI JINPING-CPPCC-JOINT GROUP MEETING CN JuxPeng PUBLICATIONxNOTxINxCHN

Gefährliche Parallelen zu 1989

Beim Table.Live-Briefing zum Nationalen Volkskongress ordnen Sinologin Marina Rudyak und Merics-Forscherin Sophie Reiß die aktuellen Reden ein und stellen sich den spannenden Fragen der China.Table-Leserinnen und -Leser.

Von Michael Radunski

Kabinettsklausur des Bundeskabinetts im Gaestehaus Schloss Meseberg Aktuell,06.03.2023 Schloss Meseberg, Bundeslandwirtschaftsminister Cem Oezdemir Gruene, im Portrait mit Brille beim gemeinsamen Pressestatement mit dem Bundesverkehrsminister und der Bundesbauministerin bei der Klausurtagung des Bundeskabinetts im Gaestehaus Schloss Meseberg Meseberg Brandenburg Deutschland *** Cabinet meeting of the Federal Cabinet in the guest house castle Meseberg Current,06 03 2023 castle Meseberg, Federal Minister of Agriculture Cem Oezdemir Gruene , in portrait with glasses at the joint press statement with the Federal Minister of Transport and the Federal Minister of Construction at the closed meeting of the Federal Cabinet in the guest house cast (Bild: IMAGO / Political-Moments)

„Niemand verbietet Werbung!“

Die Kritik an seinem Vorhaben, Werbung für ungesunde Lebensmittel für Kinder zu begrenzen, ficht ihn nicht an, sagt Landwirtschaftsminister Cem Özdemir im Interview. Der Grünen-Politiker verweist auf den Koalitionsvertrag, auf Unterstützung aus Wissenschaft und Bevölkerung – und darauf, dass auch Rauchverbot und Gurtpflicht einst heftig bekämpft wurden.

Von Annette Bruhns

Auszubildende in der Landwirtschaft

Klebriger Boden statt gläserner Decke

Deutsche Bäuerinnen sind unterbezahlt, ihre Leistung ist unerfasst und unsichtbar – zu diesem Ergebnis kommt die erste Studie zur Lage von Frauen in der Landwirtschaft seit 1990. Der Befund: Wenn es die Bundesregierung ernst meint mit der Gleichberechtigung, besteht im Agrarbereich dringender Handlungsbedarf.

Von Annette Bruhns

230302 -- BARCELONA, March 2, 2023 -- This photo taken on Feb. 27, 2023 shows the booth of Huawei at the 2023 Mobile World Congress MWC in Barcelona, Spain. From foldable phones to rollable screens, the latest technological innovations in the mobile communication industry are on display at the 2023 MWC, which runs here from Feb. 27 to March 2.  SPAIN-BARCELONA-MWC-CHINESE ELEMENTS MengxDingbo PUBLICATIONxNOTxINxCHN

Huawei verweist auf saubere Historie

Während die Regierung chinesische Netzausrüstung für ein Sicherheitsrisiko hält, betont Huawei die Zufriedenheit seiner Kunden. Tatsächlich spielen in der Debatte geopolitische Erwägungen eine ebenso große Rolle wie konkrete technische Risiken. Funknetzbetreiber wie Telekom und O2 warnen, dass sie Zeit für eine Umstellung brauchen.

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