Table.Briefings

Analyse

Blick an einem sonnigen Herbstmorgen über den Stausee der Linachtalsperre. Vöhrenbach Schwarzwald-Baar-Kreis, Baden Württemberg, Deutschland An der Linachtalsperre *** View on a sunny autumn morning over the reservoir of the Linachtalsperre Vöhrenbach Schwarzwald Baar Kreis , Baden Württemberg, Germany At the Linachtalsperre

Wasser: Unternehmen bewirken mehr Verbesserungen als Anleger

Am Finanzmarkt wächst die Bedeutung der nachhaltigen Wasserwirtschaft. Noch gibt es aber kaum Standards – und es fällt schwer, die Wirkung von Wasserprojekten zu evaluieren und zu vergleichen. Denn die ESG-Ratings für Wasser unterscheiden sich stark in ihrer Bewertung der gleichen Sachverhalte.

Von Till Hoppe

TM_China_BRI_Schwerpunkte_Südostasien

GTAI: BRI-Investitionen fließen wieder nach Asien

In Zusammenarbeit mit der GTAI stellt China.Table eine vierteljährliche Auswertung der Investitionen entlang der neuen Seidenstraße vor. Im dritten Quartal 2023 hat sich der Schwerpunkt der neuen Investitionen zu Chinas Nachbarn verschoben – insbesondere in Südostasien.

Von

Stromstreit weiter ungelöst

In letzter Minute haben sich die Energieminister der EU in Luxemburg auf eine gemeinsame Position zur Reform des Strommarktes geeinigt. Noch ist aber nicht abschließend geklärt, wie stark Frankreich dank seiner alten Atommeiler den Strompreis für die eigene Industrie subventionieren kann.

Von Manuel Berkel

Antje_von_Dewitz_034

Antje von Dewitz fordert mehr Haltung von Unternehmern

VAUDE-Chefin Antje von Dewitz gehört zu den Unternehmerinnen im Lande, die sich politisch zu Wort melden, um die Wirtschaft in Einklang mit den planetaren Grenzen zu bringen. Im Gespräch mit Caspar Dohmen spricht sie über die Ziele für ihr Unternehmen, die Sinnhaftigkeit von EU-Regulierung und das große Schweigen vieler Unternehmen, wenn es um Haltung geht – wie im Falle der AfD.

Von Caspar Dohmen

Antje_von_Dewitz_034

Antje von Dewitz fordert mehr Haltung von Unternehmern

VAUDE-Chefin Antje von Dewitz gehört zu den Unternehmern im Lande, die sich politisch zu Wort melden, um die Wirtschaft in Einklang mit den planetaren Grenzen zu bringen. Im Gespräch mit Caspar Dohmen spricht sie über die Ziele für ihr Unternehmen, die Sinnhaftigkeit von EU-Regulierung und das große Schweigen vieler Unternehmen, wenn es um Haltung geht – wie im Falle der AfD.

Von Caspar Dohmen

Róża Thun ist seit der Europawahl 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments in der Fraktion Renew.

Róża Thun: „Die Frauen und die jungen Menschen haben PiS abgewählt“

Polen steht vor einem Machtwechsel: Das Bündnis aus Donald Tusks Bürgerkoalition, dem Dritten Weg und der Linken hat eine Mehrheit im nächsten Sejm und kann die PiS-Regierung ablösen. Im Interview mit Markus Grabitz erklärt die polnische Europaabgeordnete und Publizistin Róża Maria Gräfin von Thun und Hohenstein (Renew), was sich mit dem Regierungswechsel in Polens EU-Politik ändern muss.

Von Markus Grabitz

TM_Bildung_InteresseDeutschEnglisch01

Was sich der Deutschunterricht von Englisch abschauen kann

Deutsch flop, Englisch top – so lautete, überspitzt zusammengefasst, das überraschende Ergebnis des neuesten IQB-Bildungstrends. Woran liegt es, dass Neuntklässler in Deutsch so viel schlechter sind und sich in Englisch verbessern konnten? Was ein Deutsch- und Englischlehrer dazu sagt.

Von Annette Kuhn

CHINA, BEIJING - OCTOBER 17, 2023: Russia s President Vladimir Putin L and China s President Xi Jinping shake hands during a ceremony to welcome the heads of delegation to the third Belt and Road Forum at the Great Hall of the People. Sergei Savostyanov/POOL/TASS PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY 63457535

Putin bei Xi: Roter Teppich für den „teuren Freund“

Wladimir Putin ist Ehrengast auf dem Jubiläumsgipfel der „Belt and Road“-Initiative in Peking. Dabei wird der russische Präsident wegen Kriegsverbrechen mit internationalem Haftbefehl gesucht. Das sagt viel über Putin und den Zustand der „Neuen Seidenstraße“ aus. Und über das China unter Xi Jinping.

Von Michael Radunski

TM_Logo_Weltbank1200x400

Weltbank-Reform: Viele Visionen, zu wenig Kapital

Weltbank und Internationaler Währungsfonds haben auf ihrer Jahrestagung Reformen für mehr Klimaschutz beschlossen: Neue Visionen, leichtere Kreditvergabe, freiwillige Beiträge von Staaten und Privaten. Aber das nötige Kapital und mehr Mitsprache für Entwicklungs- und Schwellenländer gibt es vorerst nicht.

Von Bernhard Pötter