China zählt mit seiner Belt and Road Initiative zu den wichtigsten Geldgebern in Afrika. Doch wegen der teils enormen Schulden der Nehmerländer ändert die Volksrepublik nun ihre Strategie.
Von Andreas Sieren
Angola sowie der Inselstaat São Tomé und Príncipe haben sich aus der Gruppe der ärmsten Länder der Welt gelöst. Sie verlieren diesen Status vom kommenden Jahr an. Der Erfolg hat jedoch auch eine Schattenseite.
Von Lucia Weiß
Der Rückzug der Minusma in Mali schreitet voran. Im Norden des Landes sind die zurückgelassenen Militärbasen umkämpft: zwischen der malischen Armee mit Wagner-Truppen und Separatisten. Darunter sind Tuareg, ehemalige Rebellen und Unterzeichner des Friedensabkommens von 2015. Ein Überblick.
Von Lucia Weiß
Nigeria steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise. Inflation, Dollar-Knappheit und die Streichung der Benzinsubventionen setzen Verbrauchern und der Wirtschaft zu. Und dennoch investieren deutsche Unternehmer weiter in das Land.
Von Felix Wadewitz
Nach dem Abzug der UN-Mission Minusma haben aufständische Tuareg einen wichtigen Stützpunkt im Norden Malis besetzt. Die Truppen der Bundeswehr sind von den Kampfhandlungen nicht betroffen. Allerdings sind mehrere Blauhelmsoldaten zum Teil schwer verletzt worden.
Von Lucia Weiß
Die wiederholten Rückschläge von Präsident Macron in der Sahelzone werfen Fragen für das westliche Engagement in der Region auf, meint Frankreich-Experte Jacob Ross von der DGAP. Das muss nicht zwingend schlecht sein.
Von Experts Table.Briefings
Kenias Präsident William Ruto hat in der vergangenen Woche die erste Smartphone-Fabrik seines Landes eingeweiht. Das Joint Venture mit einem chinesischen Konzern soll Arbeitsplätze schaffen und den Kenianern den digitalen Zugang erleichtern.
Von Arne Schütte
Kenia und Ruanda wollen afrikanischen Bürgern die visumfreie Einreise ermöglichen. Mehr Freizügigkeit beim Reisen auf dem Kontinent ist auch ein Ziel der Afrikanischen Union. In Kenia soll es noch in diesem Jahr losgehen.
Von Arne Schütte
Auf Betreiben der Europäischen Union hat sich eine Expertenkommission zur Untersuchung von Kriegsgräueln und Menschenrechtsverletzungen in Äthiopien vor Abschluss der Untersuchungen aufgelöst. Die Gründe dafür sind unklar.
Von Merga Yonas Bula