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Malische und französische Streitkräfte sichern die Markala-Brücke - Mali Malische Streitkräfte bewachen die Zugänge der Markala-Brücke, die sich im Norden der Stadt (40 km nördlich von Segou an der Straße von Diabaly) in Mali befindet, am 18. Januar 2013.

Wer im Norden Malis gegeneinander kämpft

Der Rückzug der Minusma in Mali schreitet voran. Im Norden des Landes sind die zurückgelassenen Militärbasen umkämpft: zwischen der malischen Armee mit Wagner-Truppen und Separatisten. Darunter sind Tuareg, ehemalige Rebellen und Unterzeichner des Friedensabkommens von 2015. Ein Überblick.

Von Lucia Weiß

29.10.2023, Nigeria, Abuja: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nimmt neben Bola Tinubu, Präsident von Nigeria, an einer Pressekonferenz im State House teil. Scholz ist auf seiner dritten größeren Afrika-Reise in den knapp zwei Jahren seit seiner Vereidigung. Mit Nigeria besucht er nun das bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Land des Kontinents. Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Deutsche Unternehmen bleiben Nigeria treu

Nigeria steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise. Inflation, Dollar-Knappheit und die Streichung der Benzinsubventionen setzen Verbrauchern und der Wirtschaft zu. Und dennoch investieren deutsche Unternehmer weiter in das Land.

Von Felix Wadewitz

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Sicherheitslage im Norden von Mali verschlechtert sich

Nach dem Abzug der UN-Mission Minusma haben aufständische Tuareg einen wichtigen Stützpunkt im Norden Malis besetzt. Die Truppen der Bundeswehr sind von den Kampfhandlungen nicht betroffen. Allerdings sind mehrere Blauhelmsoldaten zum Teil schwer verletzt worden.

Von Lucia Weiß

Jacob Ross, Frankreich-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Macron hinterlässt großes Vakuum im Sahel

Die wiederholten Rückschläge von Präsident Macron in der Sahelzone werfen Fragen für das westliche Engagement in der Region auf, meint Frankreich-Experte Jacob Ross von der DGAP. Das muss nicht zwingend schlecht sein.

Von Experts Table.Briefings

William Ruto und Xi Jinping beim Belt and Road Forum in Peking im Oktober.

Ruto weiht chinesisch-kenianische Smartphone-Fabrik ein

Kenias Präsident William Ruto hat in der vergangenen Woche die erste Smartphone-Fabrik seines Landes eingeweiht. Das Joint Venture mit einem chinesischen Konzern soll Arbeitsplätze schaffen und den Kenianern den digitalen Zugang erleichtern.

Von Arne Schütte

Ein Verkaufsbüro von RwandAir, der nationalen Fluggesellschaft Ruandas, in Kigali.

Visumfreie Einreise für Afrikaner in Kenia und Ruanda

Kenia und Ruanda wollen afrikanischen Bürgern die visumfreie Einreise ermöglichen. Mehr Freizügigkeit beim Reisen auf dem Kontinent ist auch ein Ziel der Afrikanischen Union. In Kenia soll es noch in diesem Jahr losgehen.

Von Arne Schütte

Dezember 2022: Demonstranten in Brüssel protestieren gegen den Krieg in der äthiopischen Region Tigray.

Haltung der EU gegenüber Addis Abeba wirft Fragen auf

Auf Betreiben der Europäischen Union hat sich eine Expertenkommission zur Untersuchung von Kriegsgräueln und Menschenrechtsverletzungen in Äthiopien vor Abschluss der Untersuchungen aufgelöst. Die Gründe dafür sind unklar.

Von Merga Yonas Bula