Übernahmegespräche: JD.com greift nach Saturn und Media Markt
JD.com will Saturn und Media Markt übernehmen. Die deutsche Muttergesellschaft Ceconomy bestätigt fortgeschrittene Verhandlungen mit dem Online-Riesen aus China.
Von Ning Wang
JD.com will Saturn und Media Markt übernehmen. Die deutsche Muttergesellschaft Ceconomy bestätigt fortgeschrittene Verhandlungen mit dem Online-Riesen aus China.
Von Ning Wang
JD.com wants to take over the German electronics retailer Saturn and Media Markt. The German parent company Ceconomy confirms advanced negotiations with the online giant from China.
Von Ning Wang
Der Binnenmarktausschuss kann sich in seinem Votum zur Vergaberechtsreform nicht auf verbindliche soziale Kriterien einigen. Dennoch sollen Vorgaben abseits des Preises wichtiger werden.
Von Alina Leimbach
The Internal Market Committee (IMCO) has failed to agree on binding social criteria in its vote on procurement law reform. Nevertheless, non-price criteria are set to gain importance.
Von Alina Leimbach
Die Europäische Kommission hat am Mittwoch zwei Entscheidungen im Rahmen ihrer Untersuchung gegen AliExpress getroffen. Die Kernfrage nach systemischen Mängeln im Umgang mit illegalen Produkten bleibt offen.
Von Corinna Visser
Die Wettbewerber der Telekom in den Verbänden Anga, Breko und VATM fordern, dass die Kommission ihre Empfehlung über relevante Produkt- und Dienstmärkte des elektronischen Kommunikationssektors beibehält.
Von Corinna Visser
Im Wettbewerbsverfahren gegen Microsoft um das Videokonferenzsystem Teams startet die Kommission eine Konsultation. Interessierte können sagen, ob die Zugeständnisse des Unternehmens ausreichen, um fairen Wettbewerb herzustellen.
Von Corinna Visser
Partner, Wettbewerber und Systemrivale? Die Volksrepublik erfüllt an drei verschiedenen Orten fast zeitgleich die Bedingungen für jeden einzelnen Beziehungsstatus. Das Hauptaugenmerk gilt den Feierlichkeiten des Kriegsendes in Moskau. Doch Substanz dürfte vor allem ein Treffen in Genf liefern.
Von Marcel Grzanna
Apple muss 500 Millionen Euro zahlen, weil das Unternehmen den Kundenkontakt der Entwickler einschränkt. Meta muss ein Bußgeld zahlen, weil es Nutzern keine gute Möglichkeit gibt, sich vor personalisierter Werbung zu schützen. Der Betrag der Strafzahlungen liegt weit unter den Grenzen, die der Digital Markets Act (DMA) vorgibt.
Von Marc Winkelmann