Eine integrierte Lernapp wie die von Simpleclub öffnet für Schüler:innen neue Kanäle zum Lernen. Sie können zum Beispiel in Chemie Mikroprozesse genau studieren. Einen Nachteil gibt es. Drei Fragen an Maria Kammerer.
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Der Lehrer Florian Nuxoll will Pandemie-Probleme und Digitalisierungs-Drang an einen Krisenstab übergeben. Damit Schülerinnen und Schüler nicht abgehängt werden, fordert er – wie andere vor ihm – längere Schuljahre. Das aktuelle Schuljahr würde dann bis Dezember 2022 gehen.
Von Redaktion Table
Die Lern-App Simpleclub wird erstmals im normalen Unterichtseinsatz getestet. Die Schüler der Oberstufe der Don-Bosco-Schule in Rostock erleben neue Funktionen - und werden dabei von der App getrackt.
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Lehrer können jetzt ihre Materialsammlungen einfach von Padlet zu Taskcards migrieren. Für Förderschüler haben digitale Pinnwände Vorteile. Drei Fragen an den Lehrer Daniel Steh.
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Digitale Mini-Arbeitsplattformen wie die Feedback-Box erweitern die Formen der Rückmeldung. Die Software macht es Lehrern möglich, Schülern mit Stift, Stimme und Bild Feedback zu geben – rund um die Uhr. Und noch eine Sphäre öffnet sich. Drei Fragen an Lehrer Oliver Heidenreich.
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Der feste Verbund zwischen Schulbuchzulassung und garantierter Abnahme der Lernmittel durch die Länder soll bleiben. Für die Lizenzierung digitaler Bildungsangebote wird zwar ein neuer „eduCheck digital“ eingeführt. Wie der aussehen soll, erörterte die KMK allerdings mit überraschenden Partnern.
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Video-Interviews mit Menschen aus aller Welt können Schülern im Sprachunterricht helfen. Sie motivieren und geben ihnen die Möglichkeit, Muttersprachler zu hören. Nur eine Methode ist besser. Drei Fragen an die Fremdsprachenlehrerin Antje Mühlenstedt-Meko.
Von Enno Eidens