Die Ukraine ist in ihrer Verteidigung zwingend auf satellitengestützte Fähigkeiten der Nato angewiesen. Russland hat jüngst den Abschuss westlicher Flugkörper angedroht. Das sei, sagt der ehemalige ESA-Chef Johann-Dietrich Wörner, grundsätzlich eine „sehr, sehr einfache Aufgabe“.
Von Gabriel Bub
Deutschland sagt in der Nato zu, im Fall eines großen Kriegs zehn Prozent der benötigten Truppen zu stellen. Doch dafür gibt es nicht im Ansatz die notwendigen militärischen Fähigkeiten. Besonders der Munitionsmangel zeigt, wie wenig bisher von den politischen Beteuerungen der Bundesregierung zu halten war.
Von Marco Seliger
Wer trägt die Schuld am Munitionsmangel? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Regierung, weil sie kein Geld dafür ausgeben wollte. Doch am Beschaffungsprozess sind drei weitere Seiten beteiligt. Gemeinsam tragen sie alle die Verantwortung.
Von Marco Seliger
Die Bundeswehr bräuchte dringend auch neue Transportpanzer, Schiffe, U-Boot-, Flugzeug- und Drohnenabwehr. Doch für diese sechs Beschaffungsprojekte reichen die 100 Milliarden Euro nicht mehr. Das Verteidigungsministerium hat sie aus dem Wirtschaftsplan für das Sondervermögen gestrichen.
Von Marco Seliger
Moskaus Raketen auf das ukrainische Stromnetz sollen nicht nur die Bevölkerung im Land treffen. Sie kappen auch Kiews wichtiges Exportgut: Energie.
Von Redaktion Table