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Simbabwe

CCS – Klimarettung oder Greenwashing?

Einige afrikanische Länder setzen im Kampf gegen den Klimawandel auf Kohlenstoffabscheidung. Doch der Ansatz ist umstritten. Klimaforscher zweifeln an seiner Wirksamkeit, und afrikanische Bürger fühlen sich bei der Planung von ihren Regierungen übergangen.

Von Arne Schütte

Screenshot einer Dokumentation des chinesischen Staatsfernsehens über die Funktionärsschule in Tansania.

Chinas Funktionärsschule für Afrikaner

An einer Schule für angehende politische Führungskräfte in Tansania preisen chinesische Dozenten die Vorzüge einer Partei, die über dem Gesetz steht. Die Lehrinhalte zeigen: Peking exportiert sein autoritäres Regierungsmodell aktiv in andere Länder.

Von Marcel Grzanna

China und Australien dominieren Afrikas Lithiummarkt

Lithium ist auf dem Weltmarkt gefragt wie nie. In Afrika sind chinesische und australische Unternehmen die wichtigsten Akteure. Afrikanische Staaten wollen jedoch von den eigenen Lithiumvorkommen mehr selbst profitieren. Sie setzen auf lokale Wertschöpfung.

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Beobachter kritisieren Simbabwe-Wahl

Die Wahlen in Simbabwe waren nicht nur in der Region mit Spannung erwartet worden. Die Durchführung von fairen Wahlen hätten dem isolierten Land neue Türen öffnen können. Doch internationale Beobachter bemängeln den Wahlprozess.

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Spannung in Simbabwe vor den Wahlen

Freie und faire Wahlen in Simbabwe wären ein bedeutsamer Schritt für das Land und das gesamte südliche Afrika, besonders mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung. Doch im Vorfeld des Urnengangs zeigt sich, dass glaubwürdigen Wahlen noch Vieles im Wege steht.

Von