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Science Diplomacy

„Wir sind weder Politiker noch Diplomaten“

Zwischen G7, China und globalen Krisen: Ruth Narmann erklärt, warum Wissenschaftsfreiheit unter Druck steht, wie die Leopoldina Science Diplomacy betreibt – und weshalb wissenschaftliche Softpower für Deutschlands Außenbeziehungen wichtiger wird.

Von Anne Brüning

Wissenschaftsdiplomatie in Nahost: Warten auf Entspannung

Zwischen Krise und Kooperation: Deutschlands Wissenschaftsdiplomatie im Nahen Osten stützt sich auf enge Beziehungen zu Israel, Leuchtturmprojekte wie Sesame und vorsichtige Öffnungen Richtung Golfregion – doch eine flexible Gesamtstrategie fehlt bislang.

Von Markus Weisskopf

Der Begriff „Science Diplomacy“ wird unter internationalen Experten etwa seit dem Beginn der 2020er Jahre benutzt. Er fasst die Bemühungen zusammen, Wissenschaftsdiplomatie in Zeiten technologischer Disruption, geopolitischer Krisen und nationalistischer Tendenzen - als Reaktion auf die fortschreitende Globalisierung - im 21. Jahrhundert neu zu denken. Table.Briefings beschäftigt sich mit dem Thema unter anderen im Rahmen einer Artikelserie, die im Februar 2025 gestartet ist.Hier finden Sie weitere Beiträge von Tim Gabel und Anne Brüning, auch außerhalb der Artikelserie.